Quarkbrezeln


Heute mal eins meiner Lieblings-Backrezepte: Quarkbrezeln

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Das Rezept kenne ich schon seit der Grundschule, weshalb ich seit Jahren die Menge der Zutaten nach Gefühl nehme. Das Originalrezept ist leider nicht mehr auffindbar und mein Notebook, wo sich auch ein Rezept mit genauen Mengenangaben befindet, funktioniert aus irgendeinem Grund nicht. Aber in etwa stimmt es so:

▫ 500g Mehl

▫ 150 bis 200g Zucker (je nach Geschmack😊)

▫ 2 Eier

▫ 150ml Öl

▫ Eine Packung Quark (auch Magerstufe möglich)

▫ zusätzliches Mehl

Eier trennen, die Eigelbe beiseite stellen, die Eiweiße in die Teigschüssel. Zutaten abmessen und zum Eiweiß in die Schüssel geben. Das Ganze einige Minuten gut durchmixen, danach den Teig am besten mit der Hand weiterkneten; wenn nötig etwas vom zusätzlichen Mehl zugeben. Wenn der Teig schön durchgeknetet ist, die Schüssel mit dem Quarkteig mindestens eine Stunde möglichst kühl stellen. Nach dieser Zeit den Teig noch einmal durchkneten. Den Backofen auf 180 Grad (Umluft) stellen. Während des Vorheizens Stücke des Quarkteigs nehmen und diese jeweils zu einer Rolle formen (man könnte es auch „wurstförmig“ nennen). Diese Rolle dann auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech zu einer Brezel formen. Wenn das Blech voll ist, die Brezeln mit dem beiseite gestellten Eigelb bestreichen. Meistens braucht man mehr als zwei Eigelbe, um alle Brezeln zu bestreichen. Allerdings bleibt dann natürlich Eiweiß übrig. Eine Alternative ist, vor dem Backen etwas Öl über die nicht mit Eigelb bestrichenen Brezeln streichen – z.B., wenn man das getrennte Eiweiß eben nicht nutzen kann oder nicht mehr genug Eier hat. Sind alle Quarkbrezeln bestrichen, das Blech in den Ofen schieben und zunächst etwa 10 Minuten backen. Dann die Brezeln einmal umdrehen und nochmal ca. 10 Minuten backen (evtl. Ofen zwischenzeitlich auf 150 Grad stellen – je nach gewünschtem Bräunungsgrad). Wenn die Brezeln goldgelb bis -braun sind, sind sie für gewöhnlich durchgebacken. Besonders gut schmecken die Quarkbrezeln, wenn sie noch leicht warm sind, aber auch kalt sind sie natürlich ein Genuss. Mögliche Teigreste können übrigens auch noch am nächsten Tag zu weiteren Brezeln verarbeitet werden.

Ich hoffe, die Mengen sind soweit richtig; sollte der Teig zu klebrig werden, einfach noch Mehl dazugeben und gut weiterkneten. 😊😋

 

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