Afrophobia


Da ich diesem Blog-Eintrag zu 100% zustimme, habe ich mich dazu entschieden, diesen hier einzustellen bzw. auf ihn weiterzuleiten.

Denn es stimmt, die EU tut kaum etwas gegen Vorurteile gegenüber Afrika und der daraus resultierenden Diskriminierung von Afrikanern. Und die ist sehr viel häufiger, als viele Menschen das gerne wahrhaben möchten. Während bspw. Vertreter der EU weiter schön von der „Bekämpfung von Fluchtursachen“ sprechen, tut man jedoch das komplette Gegenteil. Denn mit der derzeitigen europäischen „Afrika-Politik“ wird eher dazu beigetragen, dass immer mehr Menschen aus reiner Verzweiflung in Richtung Europa fliehen. Wenn sie es dann schaffen, lebend hier anzukommen, werden sie wie Kriminelle behandelt. Dabei wollen sie nur ein menschenwürdiges Leben. Das ist nur ein Problem von vielen, doch es ist eines, das auch und vor allem aus Vorurteilen entstanden ist. Und genau deshalb ist es richtig, dass es auch in der Schulbildung neue Wege braucht. Denn nur dann kann Vorurteilen, die zur Diskriminierung führen, entgegengewirkt werden – vielleicht ist es so sogar möglich deren Entstehung weitgehend zu verhindern. Aber dazu braucht es erstmal ein Umdenken. Und genau aus diesem Grund habe ich mich für das Posten dieses Beitrags von „StraightOuttaHoersaal“ entschieden:

 

«Afrophobia II – Anerkennung Rassismus und Xenophobie sind immer noch ein schwerwiegendes Problem in Europa. Jeden Tag erfahren wir entweder durch die Medien oder in unserem Alltag von rassistischen …»

Hier geht’s zum ganzen Text: Afrophobia

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