The Donald brüskiert Establishment: You’re fired!


Querdenkende

https://www.flickr.com/photos/donkeyhotey/31716488184/sizes/z/ flickr.com/ DonkeyHotey/ (CC BY-SA 2.0)

Ein Despot zuviel taugt nichts

Politischer Übermut kommt nie von ungefähr, wache Beobachter vermögen ihn stets in aller Gelassenheit rechtzeitig erkennen. Umso verwunderlicher all die Aufregung, die den Globus erfaßt, seitdem The Donald das Zepter der USA in den Händen hält. Sicher doch, nicht als erster König oder gar Kaiser des Hegemons, aber zumindest als Möchtegern-Despot.

Was hüben wie drüben, also westlich von Washington der Kim Jong-un oder östlich Putin und Erdoğan als Despoten dürfen, um nur mal drei aufzuzählen, will Humpty-Trumpty unbedingt ihnen gleichtun, egal mit welchen Mitteln. Die ersten beiden Dekret-Wochen sind schon bald rum, haben für viel Wirbel gesorgt, ihm besonders bescheinigt, er sei doch ein Mann der Taten, der sofort umsetze, was er in Wahlkampfzeiten versprach, daher kein Schwätzer. Aha.

Den Muslimen geht’s an den Kragen, den Sioux, den Schwarzen, den Mexikanern, den Chinesen, die Kette rassistisch-religiöser Ausgrenzungen setzt sich fort…

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