Albanisches Rezept: Pogaqe


Pogaqe ist ein leckeres Brot mit Joghurt, das mit allem möglichen kombiniert werden kann.

Zutaten:
▪ 500g Mehl
▪ 1 TL Salz
▪ 1 TL Natronpulver (wenn nicht vorhanden, nicht schlimm)
▪ 1 Päckchen Backpulver
▪ 1 Ei
▪ 500g Naturjoghurt (am besten 3,5 % Fett)
▪ (evtl. etwas Sprudelwasser)

Zubereitung:
Zunächst das Mehl mit Salz, Backpulver, Natron vermischen und das Ei gut untermischen.
Dann den Joghurt unterrühren und alles verkneten. Falls die Konsistenz zu fest ist, etwas Sprudelwasser zugeben und den Teig weiterbearbeiten.
Ist der Teig schön „glatt“ geknetet, diesen zu einem Fladen ausrollen und in
eine gefettete Tepsi ( = rundes Backblech) geben. Wenn man das nicht hat kann man natürlich auch ein normales Blech nehmen. Habe es auch schon auf dem Boden einer Springform gebacken.
Den Fladen in der Tepsi ganz leicht der Länge und Breite nach mit dem Messer einritzen sowie mit der Gabel mehrere Male einstechen.
Nun den Pogaqe im vorgeheizten Backofen etwa 15 min bei 220 bis 250°C backen, wenn das Brot leicht gebräunt ist (oder nach Belieben), die Temperatur auf 100°C runterstellen und nochmal ca. 15 min weiterbacken.
Danach noch kurz ruhen lassen.
Broleic

Es schmeckt auch sehr gut, wenn man das Brot mit Fetakäse füllt. Als Variation kann man den Teig natürlich auch portionieren und Brötchen formen, zumal Brötchen etwas leichter zu befüllen sind – ist aber vielleicht auch Einbildung😊😉.
Bei Brötchen die Backzeit vielleicht etwas verkürzen oder bei max. 200°C backen.

Was ich zu diesem Brot sehr gerne esse, ist übrigens folgendes Paprikagericht:

Paprika in Sauerrahm

Zutaten:
▪ pro Person drei Spitzpaprika (natürlich variabel😊)
▪ 3 Esslöffel Öl
▪ Salz
▪ etwas Paprikapulver
▪ 2 Becher Sauerrahm (ich nehme immer Schmand)

Zubereitung:
Paprika waschen und trockentupfen, mit dem Finger ein Loch reindrücken (Stiel wird mitgekocht!) und eine Prise Salz in das Loch streuen.
Einen möglichst großer Topf nehmen, etwas Öl reingeben und bei großer Hitze ca. fünf Minuten dünsten, danach den Sauerrahm o. Schmand zugeben und bei kleiner Hitze noch ca. 15 Minuten weiter köcheln, fertig.
Das klingt erstmal total unspektakulär, ist aber wirklich sehr lecker, besonders wenn es erstmal richtig durchgezogen ist. Irgendwann habe ich mal angefangen, etwas Tomatenmark und einige Kräuter reinzugeben, was das Ganze noch etwas schmackhafter gemacht hat.

Ju bëfte mirë!
Guten Appetit!
😋🍴

 

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4 Gedanken zu “Albanisches Rezept: Pogaqe

    1. Ja, ist auch sehr lecker! Mag die albanische Küche generell sehr gerne (vieles ähnelt der türkischen, die ich u. a. auch sehr mag).
      Das trifft sich ja gut. 😉 Dann wünsche ich gutes Gelingen und natürlich schonmal guten Appetit (oder „Ju bëftë mirë“ auf albanisch).

      Gefällt 1 Person

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