Alltagsrassismus in Deutschland


Querdenkende

https://www.flickr.com/photos/strassenstriche/16283948686/sizes/z/ flickr.com/ strassenstriche.net/ (CC BY-NC 2.0)

Multikulturelle Gesellschaft muß sich ständig rechtfertigen

Das in einer Welt, die ohnehin ständig zusammenwächst, ob mit oder ohne Flüchtlingsströme. In mancher Provinz ranken etliche Geschichten von Neigschmeckten (Reigschmeggden), wie es im Südbadischen lautet sowie im Elsaß, in Vorarlberg oder in der deutschsprachigen Schweiz. Fremdlinge oder ganz simpel Ausländer dem Alltagsrassismus hierzulande ausgesetzt?

Was ohnehin gängig geschah, religiöse Ausgrenzung, denken wir an die Verhöhnung der Juden weit vorm Nationalsozialismus, erreichte in der Nazi-Ära seinen brutalen Höhepunkt mit dem Holocaust, setzte sich auch nach dem Krieg in beiden Teilen Deutschlands ganz offen und versteckt fort. Die in den 1970iger Jahren in West-Deutschland angenommene Aufarbeitung dieser Form des Rassismus schlummerte lediglich vor sich hin, wie inzwischen nach etlichen Flüchtlingsheimbrandstiftungen, den NSU-Morden und einer erstarkten Neuen Rechten überdeutlich wurde.

Keine Macht dem Rassismus – Tupoka Ogette engagiert sich beherzt

Leichter gesagt und zurecht gefordert als umgesetzt. Solange in Deutschland…

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