Allgemeine Hinweise zum Sammeln von Heilpflanzen


Pflanzen im Allgemeinen sind ein wahres Geschenk der Natur:
Sie sind wichtig für unsere (Atem-) Luft, spielen in der Ernährung eine wichtige Rolle und sehen in den meisten Fällen auch noch hübsch aus.
Doch Heilpflanzen sind ein ganz besonderes Geschenk der Natur. Es kann geradezu verblüffend sein, wenn man erkennt, wieviele Pflanzen eigentlich zu den Heilpflanzen zählen. Doch es benötigt natürlich auch einiges an Grundwissen, um wirklich von den Wirkungen profitieren zu können.
Will man die Pflanzen selber sammeln, ist es außerdem wichtig, genau zu wissen, wie die jeweiligen Pflanzen aussehen. Es gibt nämlich nicht wenige Pflanzen, bei denen die Gefahr besteht, sie mit Giftpflanzen zu verwechseln.
Ein Beispiel wäre da z. B. Bärlauch: Die Laubblätter des Bärlauchs können bei oberflächlicher Betrachtung schnell u.a. mit den Blättern des Maiglöckchens verwechselt werden.
Deshalb ist es wichtig genau hinzuschauen. Im Falle des Bärlauchs ist die Unterscheidung noch recht einfach, da die Bärlauchblätter leicht nach Knoblauch riechen. Wenn man also ein Blatt leicht zwischen den Fingern reibt, und leichten Knoblauchduft erschnuppert, kann man sicher sein, dass es sich wirklich um Bärlauch handelt.
Die individuellen Merkmale der verschiedenen Heilpflanzen werde ich natürlich erst in den Beiträgen über die jeweiligen Pflanzen beschreiben. Außerdem habe ich vor, in weiteren Beiträgen die wichtigsten Pflanzenfamilien mehr oder weniger kurz vorzustellen.
Hier möchte ich zunächst einmal auf einige eher allgemeine Grundlagen zum eigenhändigen Sammeln von Heilpflanzen eingehen. Denn es ist unerlässlich, sich vor dem Sammeln von Heilpflanzen gut zu informieren, wozu die Texte hier natürlich etwas beitragen sollen.
Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich, ein Pflanzenbestimmungsbuch bei sich zu haben. Die Auswahl bei solchen Büchern ist allerdings recht groß; wichtig ist, dass die Bebilderung naturgetreu ist und dass die Beschreibungen möglichst exakt und eher kurz, aber dennoch prägnant sind. Es gibt auch spezielle Bestimmungsbücher für Heilpflanzen, aber das nur nebenbei. Der größte Vorteil an einem Bestimmungsbuch ist, dass man einen Großteil der Pflanzen auf einen Blick bei sich hat und jederzeit kurz nachschlagen kann. Sicher kann man mittlerweile auch das Smartphone nutzen, um Pflanzen „nachzuschlagen“, doch aus meiner Sicht geht es mit einem Bestimmungsbuch schneller. Wenn man sich für ein Buch entscheidet, ist es übrigens ratsam, ein Bestimmungsbuch im Taschenbuchformat zu wählen – das ist unterwegs praktischer.
Ich persönlich jedenfalls habe mit einem Bestimmungsbuch immer gute Erfahrungen gemacht, weshalb ich das auch weiterhin bevorzugen würde – aber vielleicht bin ich da auch etwas altmodisch. 😉
Eine weitere Alternative zu einem „Papierbuch“ wäre natürlich noch ein Bestimmungsbuch als E-Book-Version. Entscheiden sollte man sich für die „Methode“, die einem am ehesten zusagt. Denn das wirklich Wichtige ist – egal, ob nun richtiges Buch oder digitale Pflanzenbestimmung – bei jeder Unsicherheit, und sei sie noch so klein, sich vergewissern zu können, mit welcher Pflanze man es zu tun hat. Sollte die Unsicherheit auch nach dem Blick ins Bestimmungsbuch noch bestehen, sollte die Pflanze auf jeden Fall stehen gelassen werden.

Ebenfalls stehen lassen muss man Pflanzen, die unter Schutz stehen, womit ich beim nächsten Punkt wäre. In guten Bestimmungsbüchern ist der Schutzstatus der verschiedenen Pflanzen angegeben. Eine Übersicht über die unter Schutz stehenden Pflanzen unter (1). Außerdem werde ich in den jeweiligen Texten zu den Pflanzen auf einen vorhandenen Schutzstatus aufmerksam machen, auch, wenn der Schutz nur in einem oder mehreren Bundesländern gilt.
Unterschieden wird zwischen „besonders“ und „streng geschützten“ Pflanzen. „Besonders geschützt“ bedeutet, dass die Wurzeln und Fortpflanzungsorgane nicht ausgegraben und gepflückt werden dürfen. Bei „Streng geschützten“ Pflanzen dagegen darf weder die Wurzel ausgegraben werden, noch dürfen die oberirdisch wachsenden Pflanzenteile gepflückt werden.
Da auch viele Heilpflanzen unter den geschützten Pflanzen sind, gibt es da nur zwei Möglichkeiten:
1.) Die Pflanzen selber im Garten oder auf dem Balkon anpflanzen; manche wachsen auch gut in Töpfen auf der Fensterbank. Diese kann man dann zur rechten Zeit ernten und entsprechend verarbeiten.
2.) Fertig getrocknete Pflanzenteile in der Apotheke oder evtl. Naturläden kaufen. Das ist zwar teurer, dafür kann man allerdings sicher sein, dass man ein wirksames Mittel hat. Bei leicht giftigen Pflanzen wie dem Huflattich haben die Pflanzenteile aus der Apotheke einen weiteren Vorteil: Huflattich enthält wie die meisten Raublattgewächse Pyrrolizidinalkaloide, weshalb er leicht giftig ist. Da er aber ein wichtiges Naturheilmittel ist, wurde extra für den medizinischen Gebrauch eine Art gezüchtet, in der das Alkaloid fehlt. Diese ist dann fertig getrocknet in Apotheken zu bekommen. Da jedoch die Heilwirkungen der Heilpflanzen meist durch das Zusammenspiel der unterschiedlichen Inhaltsstoffe entsteht, frage ich mich schon, ob ohne die Pyrrolizidinalkaloide die Wirkung des Huflattich wirklich dieselbe ist.
Von vielen Heilpflanzen gibt es auch diverse standardisierte Arzneimittel.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, darauf zu achten, wo man die Pflanzen sammelt. So sind Standorte, die an (viel befahrenen) Straßen liegen eher ungeeignet, dasselbe gilt für Pflanzen, die in Industriegebieten oder bei einer Fabrik wachsen. Vorsichtig sollte man auch bei Feldern sein, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass dort irgendwelche chemischen Stoffe (Dünger, Pestizide o. ä.)verwendet werden. Ein Hinweis darauf, ob irgendwelche Chemikalien eingesetzt werden, kann jedoch sein, ob bspw. auf einem Getreidefeld Kornblumen, Klatschmohn und Kamille wachsen. Besonders Kornblumen reagieren sehr empfindlich auf chemische Mittel, was beinahe zu ihrer Ausrottung geführt hätte. Mittlerweile sieht man sie – jedenfalls in diesem Teil Deutschlands und des Sauerlands – wieder öfter, eben auch auf Getreidefeldern, was ein gutes Zeichen ist.
Heutzutage muss man leider ohnehin fast geradezu damit rechnen, dass Schadstoffe an Pflanzen haften. Das Risiko ist aber um einiges geringer, wenn die Pflanzen in der freien, ruhigen Natur gesammelt werden. Hierbei ist unbedingt darauf zu achten, dass man an Orten, die als Naturschutzgebiete ausgegeben sind, auf ein Pflücken von Pflanzen verzichtet. Beim Sammeln von Heilpflanzen sollte es nämlich auch darum gehen, die Natur zu achten. Immerhin nimmt man etwas aus der Natur, um seine Gesundheit zu stärken. Da ist doch eigentlich das Mindeste, die Natur gut zu behandeln – und zwar nicht nur während des Sammelns.
Wer Heilpflanzen im Garten oder auf dem Balkon anpflanzt, sollte selbstverständlich auf chemische Mittel verzichten. Es gibt auch zahlreiche rein pflanzliche Mittel, die zum Düngen u.a. eingesetzt werden können. Dazu aber an anderer Stelle mehr.

Zu den nötigen Informationen zum Sammeln von Heilpflanzen zählen natürlich auch die richtigen Sammelzeiten. Diese werde ich jeweils in den Pflanzenbeschreibungen angeben. Ich habe auch überlegt, eine Tabelle mit den Sammelzeiten zusammenzustellen, habe mich dann aber entschieden, auf zwei Zusammenstellungen aus dem Internet zu verweisen. (2) Von Jahr zu Jahr können die Zeiten natürlich auch abweichen, da es stark von den Wetterbedingungen abhängt, wann eine Pflanze bspw. blüht. Nach einem langen Winter wird es länger dauern, dass sich die ersten Blüten öffnen und auch die Laubblätter fangen später an zu sprießen. Im Großen und Ganzen jedoch sind die meisten Sammelkalender verlässlich.
Wollen Sie sich also aufmachen, um Kräuter zu sammeln, sollten Sie folgende Utensilien mitnehmen:

Bestimmungsbuch (oder entsprechendes);
Messer zum Abschneiden (dieses sollte möglichst scharf sein, um den Stängel möglichst wenig zu quetschen);
▪ evtl. vorher gemachte Notizen (z. B. was gesammelt werden soll und für welche Pflanzen der richtige Zeitpunkt ist);
Leinenbeutel oder Korb zum Transport der Pflanzen (wichtig: Keine Plastiktüten, da die Pflanzen in ihnen keine Luft bekommen und schwitzen würden, was für ihren Zustand schlecht wäre);
Gummibänder, Bänder o.ä., um die jeweiligen Kräuter zusammenzubinden, damit nicht alle Sorten durcheinander im Beutel oder Korb liegen.

Im Folgenden weitere Hinweise zum Sammeln von Heilpflanzen:

▪ Nicht zu viele verschiedene Arten gleichzeitig sammeln, da dadurch die zügige Verarbeitung verzögert werden kann, was wiederum zu schlechterer Qualität führen kann. Deshalb gilt: Immer nur die Menge an Pflanzen sammeln, die Sie gerade brauchen und/oder verarbeiten können. Dazu gehört auch, wieviel Platz man hat, um die Pflanzenteile zu trocknen. Die meisten Pflanzenteile werden zum Trocknen dünn ausgebreitet, was schon recht viel Platz benötigen kann.
▪ Nur bei trockener Witterung sammeln, da feuchte Pflanzen sehr schnell verderben.
▪ Ebenso wie feuchte Pflanzen sind selbstverständlich auch Pflanzen tabu, deren Blätter nicht intakt sind und die im Allgemeinen krank aussehen.
▪ Nur Pflanzen sammeln, die Sie 100%-ig identifizieren können!
▪ Vor dem Sammelspaziergang bei Bedarf in den Sammelkalender schauen, um sich zu vergewissern, ob die gewünschte(n) Pflanze(nteile) auch gerade ‚Saison‘ haben.
▪ Die beste Sammelzeit ist in der Regel die Mittagszeit und der frühe Nachmittag, da zum Einen um diese Zeit der evtl. vorhandene Morgentau verschwunden ist und zum Anderen um die Mittagszeit die Blüten voll geöffnet sind. Müssen bei einzelnen Pflanzen bestimmte Tageszeiten eingehalten werden, werde ich das in den Pflanzenbeschreibungen erwähnen.
▪ Beim Transport ist zu beachten, dass die Pflanzen atmen können.
▪ Manche Heilkräuter haben in ihren Pflanzenteilen unterschiedliche Wirkungen; so sind manchmal in den Wurzeln andere Wirkstoffe enthalten als in den Blättern und/oder Blüten. Dazu später noch mehr.
▪ Um verschiedene Pflanzenarten zu ordnen, binden Sie am beste jede Sorte zu kleinen Sträußchen zusammen. So können die Pflanzen besser getrennt voneinander getrocknet werden. Ein Grund dafür ist, dass es Pflanzen gibt, die sich nicht miteinander vertragen.
Außerdem können einige Kräuter auch zu Sträußen zusammengebunden kopfüber aufgehängt getrocknet werden – das gilt v. a. für Pflanzen, von denen man die Samen oder auch das gesamte Kraut benötigt.
▪ Eine Rolle spielen können auch die Mondphasen: So sind die wirksamen Pflanzensäfte bei abnehmendem Mond vor allem in den unteren Teilen konzentriert, während sie bei zunehmendem Mond wieder in die oberen Pflanzenteile wandern. Natürlich ist es kein Muss, sich daran zu halten, diese Information ist einfach ein zusätzlicher Hinweis. Zumal es ja auch in gewisser Weise Einstellungssache ist, welche Kräfte des Mondes man für existent hält oder auch nicht. Schaden kann es allerdings mit Sicherheit nicht, wenn man sich an diese Hinweise hält.

Nach diesen Sammelhinweisen gehe ich nun noch im Allgemeinen auf die einzelnen Pflanzenteile ein. Individuelle Besonderheiten einzelner Pflanzen werde ich in den jeweiligen Beschreibungen benennen.

Blüten
Bei den Blüten ist besonders zu beachten, dass sie – bis auf einige Ausnahmen – kurz nach dem Aufblühen den höchsten Wirkstoffgehalt haben. Eine Ausnahme stellt z. B. das Johanniskraut dar, das die höchste Wirkstoffkonzentration kurz vor dem Verblühen erreicht.
Die beste Tageszeit zum Sammeln der Blüten ist in der Regel die Mittagszeit. Dann sind die Blüten meist voll geöffnet und es ist keine Feuchte durch Morgentau mehr zu befürchten.
Gepflückt werden meist die einzelnen Blüten, bei einigen Pflanzen kann das gesamte blühende Kraut gesammelt werden. Bei Korbblütlern zupft man am besten die einzelnen Zungenblüten von den Blütenköpfchen und legt diese dünn zum Trocknen aus.
Es ist übrigens wahrscheinlich, dass mehrmals nachgesammelt werden muss, da selbstverständlich nicht alle Blüten gleichzeitig offen stehen.

Blätter
Laubblätter sind, wie Blüten auch, sehr unterschiedlich aufgebaut. Es gibt Blätter mit bspw. ganzrandigen, gekerbten, gezähnten und gesägten Blatträndern, herz-, nieren- oder pfeilförmige, runde und ovale Blätter. Einige Pflanzenarten haben behaarte, andere glänzende Laubblätter. Doch zum unterschiedlichen Aussehen der Blätter mehr im noch folgenden Beitrag mit Grundlagen der Pflanzenbestimmung.
Den höchsten Wirkstoffgehalt haben Blätter, wenn sie noch jung sind, weshalb die beste Zeit zum Sammeln im Frühjahr und Frühsommer ist. Naturlich gibt es auch hier Ausnahmen, auf die ich aber jeweils bei den einzelnen Pflanzen eingehen werde. Blätter werden, möglichst vor Beginn der Blütezeit, vom Stängel abgezupft oder, wenn sie kräftig sind, abgeschnitten. Wird das gesamte Kraut benötigt, wird es je nach Größe der Pflanze bis zu 30 cm über dem Boden abgeschnitten, kleine Pflanzen müssen meist direkt über dem Boden abgeschnitten werden. Zum Schneiden sollte, wie schon erwähnt, ein scharfes Messer genutzt werden, zur Not geht auch eine scharfe Gartenschere.
Beim Sammeln ist neben dem Aussehen zu beachten, dass nur unbeschädigte Laubblätter gepflückt werden und beim Transport keine Druckstellen entstehen. Wichtig sind außerdem die exakten Sammelzeiten, da Blätter manchmal zu anderen Zeiten gesammelt werden als Blüten und Wurzeln.
Beim Trocknen von Blättern ist zu beachten, diese möglichst dünn auszubreiten, da sie sonst möglicherweise nicht richtig trocknen können. Zu beachten ist natürlich, dass sich gerade Laubblätter durch den Trocknungsvorgang äußerlich ziemlich verändern und getrocknet dann eben weniger gut aussehen.

Wurzeln
Wurzeln müssen natürlich erst einmal ausgegraben werden, wobei einiges zu beachten ist. Denn die Wurzeln sind gerade bei mehrjährigen Pflanzen die wichtigsten Pflanzenteile überhaupt. Sie sind die Überdauerungsorgane der Pflanzen, weshalb es wichtig ist, Wurzeln, wenn möglich, nicht komplett auszugraben. Wenn die Wurzel eher klein ist und komplett benötigt wird, sollte darauf geachtet werden, dass mind. 1/3 des jeweiligen Bestandes stehen bleibt – das sollte jedoch auch für alle anderen Pflanzenteile gelten. Schließlich soll die Nutzung von Heilpflanzen nicht für die Ausrottung dieser überaus wertvollen Pflanzen sorgen.
Im eigenen Garten kann man selbstverständlich anders handeln und ggf. nachpflanzen. In freier Natur jedoch sollten die genannten Punkte unbedingt beachtet werden.

Ausgegraben werden sie entweder im Frühjahr, bevor die Pflanze austreibt, oder im Herbst, wenn die oberirdischen Teile verblüht sind bzw. sich wieder zurückgezogen haben. Der Grund dafür ist, dass die Inhaltsstoffe zu diesen Zeiten noch in den Wurzeln „eingelagert“ sind, denn nach Austreiben der Blätter wandern die enthaltenen Wirkstoffe in die oberirdischen Teile.
Vor dem Trocknen muss die Wurzel von Erd-Rückständen o.ä. gereinigt werden. Wegen des nötigen Trocknens sollte dabei aber auf Wasser verzichtet werden; besser ist es, die Wurzel quasi abzustauben. Getrocknet werden Wurzeln nicht anders als oberirdische Pflanzenteile, allerdings benötigen sie meist mehr Zeit. Besonders kräftige, fleischige Wurzeln können auch bei niedriger Temperatur im Backofen getrocknet werden. Dazu aber an anderer Stelle mehr.

Früchte
Die nach dem Abblühen befruchteter Blüten entstehenden Früchte werden gesammelt, wenn sie reif sind. Besonders für Früchte wie Beeren und Steinfrüchte gilt, dass diese nicht überreif sein sollten, da sie auch nach dem Pflücken noch nachreifen. Um zu verhindern, dass die gesammelten Früchte verderben, sollten sie möglichst schnell bearbeitet werden. Beeren können bspw. eingefroren oder eingekocht werden, aber sie können auch frisch gegessen werden; einige können auch getrocknet werden.
Samen dagegen werden in den meisten Fällen zunächst getrocknet, bevor sie zur Zubereitung von Tee etc. genutzt oder in Speisen verwendet werden. Ausführlicheres zur Verarbeitung von Heilpflanzen in einem späteren Beitrag.

Rinden
Von einigen Heilpflanzen wird die Rinde benötigt, die im Frühjahr oder Herbst mit einem guten, scharfen Messer abgeschabt werden. Hierbei ist zu beachten, immer nur wenig Rinde abzuschaben, um den Baum oder Strauch nicht zu gefährden. Zur Not kann man kleine Mengen von mehreren Bäumen oder Sträuchern nehmen. Getrocknet werden sie im Grunde genauso wie die anderen Pflanzenteile.

Soviel erst einmal zu den allgemeinen Hinweisen, was das Sammeln von Heilpflanzen betrifft. Als nächstes werde ich mich wohl näher mit der Bestimmung von (Heil-) Pflanzen befassen.

(1)
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Anlage_1_zur_Bundesartenschutzverordnung
http://heilkraeuter.de/sammelkalender/geschuetzte-pflanzen.htm (2005)

(2)
http://www.kaesekessel.de/kraeuter/sammelkalender.htm

http://www.kraeuter-apotheke.net/sammelkalender.htm

Weitere Informationen zum Sammeln von Pflanzen sind z.B. hier zu finden:

http://www.phytodoc.de/heilpflanzen/heilpflanzen-richtig-sammeln

http://www.pflanzenfreunde.com/heilpflanzen/kraeuter-sammeln.htm

http://hildegardvonbingen.info/heilpflanzen-richtig-sammeln/

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Ein Gedanke zu “Allgemeine Hinweise zum Sammeln von Heilpflanzen

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