Warum #MacronLeaks in fast jeglicher Hinsicht ein Reinfall sind.


Die VI. Republik

In der Nacht zum Samstag, kurz vor dem Ende der offiziellen Kampagne in Frankreich, startete auf Twitter der Hashtag #MacronLeaks, in abgewandelter Form auch #MacronGate zu trenden. Was steckt genau dahinter und wird es Einfluss auf die Wahl nehmen?

Nicht der erste Versuch, Macrons Image zu schaden

Zunächst muss gesagt werden: In den vergangenen Tagen nehmen die digitalen Versuche, dem liberalen Kandidaten Emmanuel Macron zu schaden, stark zu. Das Gerücht eines mutmaßlichen Off-Shore-Kontos auf den Bahamas samt angeblicher Dokumente über die Vertragsunterzeichnung landeten auf 4chan, einem bekannten anonymen Forum. Dieses angebliche Konto wurde von der rechtsextremen Kandidatin Marine Le Pen während der TV-Debatte in dieser Woche erwähnt. Tatsächlich handelt es sich aber um eine plumpe Fälschung, wie etwa Numerama recherchierte und auch per Video erklärte:

Auch zirkuliert seit einigen Tagen eine manipulierte Version des Fotos von Macrons Besuch im Bundeskanzleramt, das die „Unterwerfung“ des französischen Kandidaten zeigen soll:

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