Giftige Heilpflanzen – Teil 1


Oberflächlich betrachtet mag die Bezeichnung „Giftige Heilpflanzen“ etwas seltsam anmuten, doch wie Paracelsus schon sagte:
«Die Dosis macht das Gift

Bei Heilpflanzen mit giftigen Inhaltsstoffen sollte trotzdem von einer Einnahme auf eigene Faust unbedingt abgesehen werden. Da die Konzentration der Inhaltsstoffe bei Pflanzen Schwankungen unterliegt, kann man sich nie ganz sicher sein, wieviel der Pflanze man benötigt, um die richtige Dosierung zu erhalten. Das ist bei ungiftigen Heilpflanzen weniger ein Problem, bei giftigen Heilpflanzen dagegen kann es lebensgefährlich sein.

Abgesehen davon hängt die gewünschte Heilwirkung immer auch mit der jeweils richtigen Dosierung zusammen; die falsche Dosierung kann – wie erwähnt – im schlimmsten Fall zu schwerwiegenden Nebenwirkungen und Komplikationen bis hin zum Tod führen. Dennoch oder gerade deshalb ist es wichtig, auch die Giftpflanzen zu kennen – auch, um zu wissen, womit man es zu tun hat. Daneben ist es auch nicht uninteressant, wieviele in Giftpflanzen enthaltene Wirkstoffe in der Medizin eine Rolle spielen. Immerhin werden aus zahlreichen giftigen Heilpflanzen bzw. deren (Haupt-) Inhaltsstoffen wichtige Medikamente hergestellt.
Das sind die beiden Hauptpunkte, um die es in dieser Beitragsreihe gehen soll.

Frühlingsadonisröschen (Adonis vernalis)

Das Hahnenfußgewächs (Ranunculaceae) ist eine etwa 30 cm hoch, ausdauernd wachsende Pflanze mit einem kräftigen, verzweigten Wurzelstock, der bis zu einen Meter in die Erde reichen kann. Aus ihm sprießen im zeitigen Frühjahr aufrechte, meist unverzweigte Stängel, an denen mehrfach fein gefiederte Laubblätter sitzen, die an weiche Nadeln erinnern.

Blüten des Frühlings-Adonisröschen

Von März bis Mai erscheinen die strahlend gelben Blüten, die aus bis zu zwanzig Blütenblättern bestehen und einen Durchmesser von fünf bis max. acht Zentimeter haben.

Nach der Befruchtung entwickeln sich runde Sammelfrüchte, in denen sich jeweils mehrere behaarte, ovale Nüsschen befinden. Diese Samen werden vor allem von Ameisen verbreitet.

Das Frühlings-Adonisröschen stammt ursprünglich aus Sibirien, von wo aus es nach und nach in den Westen gelangte. Seither kommen die Frühblüher mit den hübschen Blüten vor allem in eher trockenen Regionen Europas vor. In Deutschland ist das „Frühlings-Teufelsauge“ sehr selten, weshalb es unter Naturschutz steht. Dies liegt auch daran, dass es nur noch wenige Trockenwiesen, die die Pflanze besonders bevorzugt, gibt. Ackerbau und Verbuschung trugen ebenfalls dazu bei, dass der Pflanze die Standorte abhanden kamen. Am stärksten ist das Vorkommen noch im nördlichen Ostdeutschland, wo es bspw. in Brandenburg zu finden ist.
Wie schon angeklungen, bevorzugt die hübsche Giftpflanze trockene, sonnige Standorte und einen eher kalkhaltigen Boden.

Die enthaltenen herzwirksamen Glykoside lassen das Frühlings-Adonisröschen ähnlich wie Fingerhut wirken, allerdings etwas schwächer. Doch das ändert nichts daran, dass diese Pflanze nicht zur Selbstbehandlung eingesetzt werden sollte.
Neben den erwähnten Glykosiden enthält das „Feuerröschen“ unter anderem Flavonoide, Adonivernosid, Cymarin und Adonitoxin.

Neben der herzwirksamen Eigenschaften wirkt der giftige Frühblüher durch das Zusammenspiel der Inhaltsstoffe auch harntreibend, beruhigend und venenstärkend.

Zu dem Anwendungsgebieten zählten vor allem Herz- und Kreislaufprobleme, aber auch Menstruationsbeschwerden, Nervosität, Husten, Ödeme sowie Hypotonie.
Heute werden Präparate mit Adonisröschenextrakt von Ärzten jedoch hauptsächlich bei funktionellen Herzbeschwerden verordnet.

In der Homöopathie wird das „Blutauge“ dagegen auch bei Kreislaufschwäche (z. B. infolge von Infektionskrankheiten), Prostatabeschwerden sowie weiteren oben genannten Beschwerden eingesetzt.

Der Frühblüher wurde übrigens bereits in Kräuterbüchern des 16. Jahrhunderts als Mittel gegen Herzschwäche und Wassersucht erwähnt. Etwa um das 18. Jahrhundert herum wurde das Adonisröschen zu einer extrem beliebten Heilpflanze, was wohl auch ein Grund für die starke Dezimierung ist. Schließlich wurden die benötigten Pflanzenteile ohne Rücksicht auf den Bestand gesammelt. Bspw. wurden die Wurzeln ausgegraben und in ganz Europa verkauft.

Wie viele giftige Heilpflanzen sind auch beim Adonisröschen Nebenwirkungen möglich, insb. kann es zu Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Herzrhythmusstörungen, Übelkeit und Erbrechen, Sehstörungen sowie Halluzinationen kommen.
Daneben können Wechselwirkungen auftreten: So kann das Adonisröschen die Wirkung von Abführmitteln beeinflussen.

Abgesehen davon, dass auch standardisierte Präparate nur nach Absprache mit dem Arzt eingenommen werden sollten, ist noch wichtig darauf hinzuweisen, dass in Schwangerschaft und Stillzeit auf eine Einnahme verzichtet werden sollte. Adonisröschenpräparate sind zudem nicht für Kinder und Menschen, die empfindlich auf Digitalis-Glykoside reagieren, geeignet.

Weitere Infos zum Frühlings-Adonisröschen z. B. unter:

http://www.heilkraut-ratgeber.de/fruhlings-adonisroschen/

http://www.gifte.de/Giftpflanzen/adonis_vernalis.htm

http://symptomat.de/Adonisr%C3%B6schen

http://www.phytodoc.de/heilpflanzen/adonisroeschen

Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris)

Auch die Küchenschelle ist ein Hahnenfußgewächs (Ranunculaceae), das früher trotz der Vergiftungsgefahr eine häufig genutzte Heilpflanze war, während es heute nicht mehr außerhalb der Homöopathie nicht mehr genutzt wird.

Blühende Küchenschelle

Doch erst einmal zum Aussehen der Pflanze, die eine Höhe von etwa 20 bis 60 cm erreichen kann:
Bereits ab Ende Februar bis März sprießen erste Blütenstängel aus dem bis zu eineinhalb Meter tief in den Boden ragenden Wurzelstock – der dadurch an Wasser kommen kann, das für andere Pflanzen nicht erreichbar ist.
An den aufrechten, maximal 15 cm langen Stängeln – die übrigens nach der Blüte weiter wachsen, sodass sie noch eine Länge von bis zu 40 cm erreichen können – entwickeln sich ab Anfang/Mitte März bis in den Mai die Blüten, die jeweils endständig, meist nickend am Stängel hängen (nach einiger Zeit richten sich die Blüten allerdings oft auf) und von silbrigweiß behaarten Hochblättern umgeben sind. Die Blüten haben sechs violette, rund vier Zentimeter lange Blütenblätter, die so angeordnet sind, dass die Blüten an manche Glockenblumenblüten erinnern. In der Mitte der Blüte umgeben zahlreiche leuchtend gelbe Staubblätter den oberständigen Fruchtknoten.

Einzelne Blüte von der Seite

Während sich die Blüte langsam entwickelt, erscheinen auch langsam aber sicher die langgestielten, vierteilig gefiederten Laubblätter. Diese sind anfangs ebenso silbrigweiß behaart wie die eben beschriebenen Hochblätter, mit der Zeit verliert sich die Behaarung jedoch. Ist die Blütezeit vorbei sind die Blätter dann meist voll ausgebildet.
Nach der Bestäubung durch Hummeln und Bienen bildet die Pflanze längliche Nüsschen, die mit ihren „Federschweifen“ so angeordnet sind, dass das Aussehen des Fruchtstandes leicht an eine „Pusteblume“ erinnert. Die Samen werden mithilfe ihrer „Federschweife“ vor allem vom Wind verbreitet – weshalb der Frühblüher auch „Windblume“ genannt wird. Wenn es nass ist, bleiben sie zudem im Fell von Tieren hängen, wodurch sie sich ebenfalls ausbreiten können.

Wegen der Fähigkeit, auch an tiefliegendes Wasser zu kommen, kann die „Kuhschelle“ auch gut an trockenen Standorten wachsen. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort und einen eher sandigen, kalkreichen Untergrund, weshalb sie bspw. in Deutschland vor allem in den Mittelgebirgen zu finden ist.
Im Allgemeinen kommt sie im gemäßigten West- und Mitteleuropa vor, wo sie von Dänemark bis Frankreich (daneben ist sie noch mehr oder weniger isoliert in Mittelengland anzutreffen) gerne in lichten Nadelwäldern, auf nährstoffarmen Wiesen (Magerrasen) und Trockenrasen wächst. Leider ist die Pflanze sehr selten geworden, weshalb sie unter strengem Naturschutz steht und daher nicht gepflückt werden darf. Zwar ist die Küchenschelle eine beliebte (Stein-) Gartenpflanze, aber in der Natur sind ihre bevorzugten Standorte rar geworden. Dies gilt für Kiefernwälder, in denen sie besonders gerne wächst, ebenso wie für die erwähnten Mager- und Trockenrasen.
Wie bereits eingangs erwähnt, sollte die „Osterblume“ nicht zur Selbstbehandlung eingesetzt werden, erst recht nicht mit selbst zubereiteten Mitteln aus den Pflanzenteilen. Daher gebe ich hier wie bei den anderen Giftpflanzen auch, selbstverständlich keine Tipps zum Sammeln.

Damit also weiter zu Inhaltsstoffen und Wirkungen:
Die „Schlafblume“ enthält Saponine, Glykoside, Gerbstoffe, Protoanemonin, Ranunculin und Harze.
Diese und einige weitere Inhaltsstoffe sorgen für die schmerzlindernde, harntreibende, krampflösende, schweißtreibende und leicht entzündungslindernde Wirkungen des Frühblühers.
Daher wurde der „Teufelsbart“ früher bei den verschiedensten Beschwerden eingesetzt, unter anderem bei (Kopf-) Schmerzen, Vedauungsbeschwerden, Blasen– und Nierenleiden, Rheuma sowie Erkältungen.

Allerdings hat die Küchenschelle auch zahlreiche Nebenwirkungen:

▪ Bereits ein kurzer Kontakt mit Haut und Schleimhäuten kann zu Reizungen, Blasenbildung und Schwellungen, aber auch zu Entzündungen führen.
▪ Nach der Einnahme (die durch brennende Schmerzen in Mund und Hals unangenehm wäre) können neben Durchfall und krampfhaften Bauchschmerzen auch Schwindelanfälle und Ohnmacht auftreten.

Deshalb wird die Kuhschelle heute nur noch in der Homöopathie eingesetzt (meist als „D6“ oder „D12“). Dort gilt sie insb. als hilfreiches Mittel bei mehr oder minder typischen Frauenleiden. So soll die Pflanze bspw. bei Zyklusstörungen und Menstruationsbeschwerden helfen; angeblich soll sie auch die Fruchtbarkeit fördern.
Daneben soll Pulsatilla aber auch bei Verdauungsproblemen, Erkältungen und Mittelohrentzündungen gute Dienste leisten.
Leider kann ich das nicht bestätigen, da ich mich mit Homöopathie bisher nur theoretisch beschäftigt habe. Wie ich irgendwann schonmal schrieb, bevorzuge ich die gewöhnliche Phytotherapie, bei der ich die Heilpflanzen selber sammeln und verarbeiten kann.

Der Name Küchen- oder Kuhschelle hängt übrigens vor allem mit dem Aussehen der Blüte zusammen. Denn die glockenförmigen Blüten erinnerten die Menschen an Kuhglocken. So entstand die Bezeichnung „Kühchenschelle“, woraus dann später – warum auch immer – „Küchenschelle“ wurde.
Auf diesen Zusammenhang weist auch die botanische Bezeichnung „Pulsatilla“ hin, die auf das lat. pulsare (= läuten, schlagen) zurückzuführen sein soll. „Vulgaris“ dagegen bedeutet „gewöhnlich“, „gemein“ oder „altbekannt“. Daher heißt die hier beschriebene Art eben auch „Gewöhnliche Küchenschelle“.

Die Bezeichnung „Teufelsbart“ könnte zwar auch mit den silbrigweißen Härchen zusammenhängen, doch eine Beziehung zum Fruchtstand scheint wahrscheinlicher. Denn die Kuhschelle erschien den Menschen früher unheimlich, was wohl vor allem an dem eher ungewöhnlichen Fruchtstand lag. So kam es zu den Bezeichnungen „Teufels-“ und „Bocksbart“. Und wohl auch deshalb spielte der Frühblüher im Aberglauben eine Rolle: So glaubte man, dass der Fruchtstand jeweils an Stellen erscheine, wo ein Jäger von oben eine Hexe erschossen hat.

Mehr zur Küchenschelle z. B. unter:

http://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Kuechenschelle.html

http://www.henriettes-herb.com/eclectic/madaus/pulsatilla.html

https://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/kuechenschelle.shtml

http://www.homoeopathie-blog.de/2014/04/pflanzenmittel-pulsatilla-kuchenschelle-2/

Maiglöckchen (Convallaria majalis)

Ein Maiglöckchen-Exemplar aus meinem Herbarium

Das Spargelgewächs (Asparagaceae) hat an Lanzen erinnernde Laubblätter, die etwa ab April paarweise zu sprießen beginnen. Sie haben eine saftiggrüne Farbe und sind ganzrandig.

Blütenstand Maiglöckchen

Etwa ab Mai erscheinen an den Blütenstängeln an einseitswendigen Trauben die weißen Blüten. Diese erinnern an kleine Glöckchen und haben einen sehr angenehmen Duft.
Wurden die Blüten der „Maienlilie“ befruchtet, entstehen kleine Beerenfrüchte, die bei Reife leuchtend rot sind. Auch für die Früchte gilt: Unbedingt stehen lassen, auch sie sind giftig.

Das Maiglöckchen kommt in den gemäßigten Regionen Europas und Nordamerika vor. Es bevorzugt feuchte, nährstoffreiche Böden und ist besonders in lichten Laubwäldern zu finden. In vielen Ländern, auch in Deutschland, ist das „Marienglöckchen“ sehr selten.

Mehrere Maiglöckchen

Doch wie so oft bei hübsch aussehenden Pflanzen, ist auch das Maiglöckchen eine Giftpflanze. Das liegt vor allem an den enthaltenen herzwirksamen Glykosiden (Convallosid, Convallamarin, Convallatoxin). Neben diesen enthält das „Maiblümchen“ außerdem noch Flavonoide, Saponine und Asparagin.

Insb. die Glykoside sind jedoch auch der Grund für seine Wirkungen auf Herz- und Kreislauf. Daher werden seine Extrakte in standardisierten Arzneien von der Schulmedizin vor allem bei Herzmuskelschwäche eingesetzt.
Zudem kommt das Maiglöckchen in der Homöopathie zur Anwendung.

Da eine ältere, volkstümliche Bezeichnung auch „Augenkraut“ ist, ist anzunehmen, dass das Maiglöckchen früher auch bei Augenerkrankungen eingesetzt wurde. So hieß es in alten Kräuterbüchern, dass die Pflanze nicht nur das Herz, sondern auch die Sinne stärken soll. Hieronymus Bock schrieb außerdem, dass sie gegen Gedächtnisverlust helfen solle.

Weitere Informationen zum Maiglöckchen unter anderem hier:

http://henriettes-herb.com/eclectic/madaus/convallaria.html

https://www.vitamine.com/heilpflanzen/maigloeckchen/

http://naturmedizin.lauftext.de/maigloeckchen.htm

http://www.zauber-pflanzen.de/convall.htm

Goldregen (Laburnum anagyroides)

Blätter und Blütenstand vom Goldregen aus meinem Herbarium

Der Schmetterlingsblütler (Faboideae) ist ein Strauch bzw. Baum, der rund sechs bis sieben Meter hoch werden kann. An seinen Ästen stehen an leicht behaarten Blattstielen wechselständig angeordnete, dreifach gefingerte Laubblätter.

Einzelner Blütenstand des Goldregen

Ab Mitte Mai (je nach Witterung) entwickeln sich die hängenden, bis zu zehn Zentimeter langen, gelben Trauben. Diese setzen sich aus zahlreichen symmetrischen, fünfzähligen Blüten zusammen.
Nach Ende der Blütezeit entwickeln sich, wenn die Blüten durch Bienen oder auch Käfer befruchtet wurden, längliche, dunkelbraune bis rötlich-braune Hülsen, die etwa drei Millimeter große Samen enthalten.

Der Goldregen kommt insb. in Osteuropa und dem südlichen Mitteleuropa vor und wird hierzulande vor allem als Zierpflanze genutzt. Es gibt jedoch auch immer wieder verwilderte Exemplare.

Mehrere hängende Blütenstände des Goldregens

Der Hauptinhaltsstoff des Goldregen ist das Alkaloid Cytisin, das in allen Pflanzenteilen enthalten ist, wobei die Früchte die stärkste Konzentration aufweisen. Daneben sind vor allem noch einige Mineralsalze enthalten.

Vergiftungssymptome sind Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen und Schweißausbrüche. Bleibt das Erbrechen aus, sollte nach einer Einnahme versucht werden, Erbrechen auszulösen, da es ansonsten zu Krämpfen und Lähmungserscheinungen, bis hin zur Atemlähmung kommen kann.

Durch das enthaltene Cytisin hat Goldregen insb. abführende Wirkungen, wird aber wegen seiner Giftigkeit nicht verwendet werden.
Dies ist auch der Hauptgrund, warum Goldregen im Gegensatz zu den bisher beschriebenen Pflanzen keinen großen Stellenwert in der Pflanzenheilkunde hat. Angesichts seiner Giftigkeit fand ich eine Erwähnung dennoch nicht unwichtig – zumal der Strauch durch Anpflanzung in Gärten doch recht häufig anzutreffen ist.

Das war der erste Teil zu giftigen Heilpflanzen, die weiteren werden nach und nach folgen. 😉

Hier noch Angaben zu den Foto-Quellen:

Adonisröschen

Adonisröschen-Gruppe:

Blüten:

Küchenschelle

Ganze Pflanze:

(Geschlossene) Blüte von der Seite:

http://www.natur-lexikon.com/Texte/GJ/001/00014/GJ00014.html

Maiglöckchen

Maiglöckchen Blütenstand

Mehrere Exemplare:

Goldregen

Einzelner Blütenstand:

http://www.baumkunde.de/Laburnum_anagyroides/

Mehrere hängende Blütenstände:

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