Heilpflanzen – Thymian


Der Thymian (Thymus) gilt als wichtiges Kraut in Küche und Pflanzenheilkunde. Dies gilt insb. für den Echten– oder Gartenthymian (Thymus vulgaris) sowie den in der Regel als Quendel bezeichneten Feld-Thymian (Thymus pulegioides; auch Breitblätteriger- oder Arznei-Thymian). Daneben gibt es noch den Sand-Thymian (Thymus serpyllum), der insb. in älteren Kräuterbüchern auch als Quendel bezeichnet wird. Der Grund dafür ist, dass früher Thymus pulegioides und Th. serpyllum zusammengefasst waren und somit nicht zwischen ihnen unterschieden wurde. Der Sand-Thymian und einige andere Arten haben ebenfalls positive Wirkungen auf den Körper, doch aus Umfangsgründen werde ich jedoch nur auf die beiden eingangs genannten Arten eingehen.

Habitus des Thymus vulgaris

Der Thymus vulgaris ist ein ausdauernder Halbstrauch, der starke Verzweigungen bildet und bis zu 40 cm hoch werden kann. An den vierkantigen, meist niederliegenden Zweigen stehen kleine, grüne Laubblätter in kreuzgegenständiger Anordnung. Deren Oberseite ist je nach Alter mittel- bis dunkelgrün (manchmal auch gräulich-grün), die Unterseite ist grünlich-grau und filzig behaart.

Laubblätter des Echten Thymians

Ab Mitte April bilden sich an den Spitzen der Zweige die Knospen, die sich etwa ab Mai (bzw. je nach Witterung) zu dichten Scheinquirlen aus zahlreichen zwittrigen, zygomorphen Einzelblüten entwickeln.
Die kleinen Blüten werden aus einem leicht glockenförmigen, zweilippigen Kelch und einer Krone gebildet. Letztere besteht aus fünf rosa-violetten oder auch weißen Blütenblättern, die – wie bei Lippenblütlern üblich – zweilippig miteinander verwachsen sind und so die familientypische Ober- und Unterlippe ausbilden. Beim Echten Thymian ist die Oberlippe eher klein und hat – im Gegensatz zu vielen anderen Lippenblütlern – kein glockiges Aussehen, während die Unterlippe aus drei Lappen besteht, die übrigens sehr gut erkennbar sind.
Im Zentrum der doppelten Blütenhülle befinden sich vier Staubblätter, die meist aus der Krone herausragen, und ein Fruchtknoten mit verzweigtem Griffel.

Blütenstände des Echten Thymians

Nach der Befruchtung durch Insekten wie Bienen und Schmetterlinge entwickeln sich kugelige Nüsschen, die mehrere rundliche Samen enthalten.

Der Echte Thymian stammt ursprünglich aus dem westlichen Mittelmeerraum, von wo er auch in nördlichere Gefilde gebracht wurde. Dort wird er allerdings vor allem in Gärten oder als Kübelpflanze kultiviert. So auch in Mitteleuropa, wo er nur in Regionen mit milderem Klima auch wild wächst.
In seiner Heimat ist er vor allem auf Trockenwiesen, Macchien und steinigem Untergrund zu finden. Dies hängt natürlich damit zusammen, dass der wärmeliebende Gartenthymian sonnige, trockene Standorte und kalkhaltige Böden bevorzugt.

Wie schon erwähnt, wird Gartenthymian hierzulande gerne im Garten angebaut, was Bienen sehr freuen dürfte. Schließlich gilt Thymian als Bienenweide.

Blühender Gartenthymian

Bevor es nun wie normalerweise mit Sammelhinweisen weitergeht, folgt nun noch die Pflanzenbeschreibung des Feld-Thymians:

Der Thymus pulegioides ist ebenfalls ein ausdauernder Halbstrauch, der im Gegensatz zum zuvor beschriebenen Echten Thymian wegen des kriechenden Wuchses nur max. 20 cm hoch wird. Zudem verholzt der Quendel weniger stark und ist winterhart.

Quendel kurz vor der Blüte

Seine Laubblätter sind kleiner und haben eine glattere Oberfläche als die Blätter des Gartenthymians. Zudem ändern sie zum Herbst hin ihre Farbe von grün zu rot.

Kleine Quendel-Pflanze

Etwa ab Juni öffnen sich die meist rosa (siehe auch etwas weiter unten) Blüten, die zahlreich in einem scheinquirligen Blütenstand stehen und wie beim Gartenthymian aus Kelch und Krone bestehen. Diese sind beim Quendel jedoch insg. kleiner bzw. filigraner. Zudem kann beim Breitblättrigen Thymian die Farbe der Kronblätter stärker variieren: Meist sind sie zwar rosa-violett, können aber auch weiß und sogar purpurfarben sein.
Ansonsten sind die Blüten dem Gartenthymian recht ähnlich, insb. im Aufbau.

Blütenstände des Feld-Thymians

Quendel soll übrigens bei Bienen und Schmetterlingen noch beliebter sein als der Echte Thymian. Nach der Befruchtung durch diese und andere Insekten entwickeln sich ab etwa Ende August bis in den November Klausenfrüchte, welche mehrere Samen enthalten, die vor allem durch Ameisen verbreitet werden.
Anders als der aus mediterranen Regionen stammende Thymus vulgaris ist der Feld-Thymian in fast ganz Europa heimisch, besonders im gemäßigten Klima. So ist der Quendel auch in Mitteleuropa bis ins Gebirge wild anzutreffen, wo er meist an Trockenrasen, auf Feldern bzw. an Feldrändern, Böschungen, aber auch an Mauern und Felsen wächst.
Er bevorzugt eher trockene, kalkarme, lehmige und nährstoffarme Böden.
Quendel kann selbstverständlich auch im Garten angepflanzt werden. Wird er ausgesät (Lichtkeimer), dauert es auf der Fensterbank etwa drei bis vier Wochen, bis die ersten Keimlinge zu sehen sind. Nach den Eisheiligen können die jungen Pflanzen in den Garten gepflanzt werden.
Alternativ können aber auch vorgezogene Pflänzchen im Handel gekauft werden.
Wegen seines Wuchses eignet sich Breitblättriger Thymian besonders gut als Bodendecker, z. B. im Steingartenbeet. Überhaupt ist der Halbstrauch ziemlich anspruchslos, wichtig ist ein sonniger Standort und das Vermeiden von Staunässe; im Frühjahr kann er etwas zurechtgeschnitten werden.

Habitus des Thymus pulegioides

Gesammelt wird das blühende Kraut während der jeweiligen Blütezeit. Dabei wird am besten etwa das oberste Drittel abgeschnitten, wobei Blätter und Blüten auch bedarfsweise einzeln gepflückt werden können.
Getrocknet werden die gesammelten Pflanzenteile dünn ausgebreitet in einem schattigen, luftigen Raum.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind die ätherischen Öle (u. a. Thymol, Carvacrol, Borneol, Linalool, Geraniol), die im Echten Thymian in höherer Konzentration vorkommen als im Quendel; auch die genaue Zusammensetzung ist unterschiedlich. Außerdem sind in Thymianen noch Flavonoide, Schleimstoffe, Rosmarinsäure, Gerbstoffe, Saponine, Bitterstoffe etc. enthalten.

Dieser „Wirkstoffcocktail“ bewirkt die zahlreichen Wirkungen des Thymians. So wirkt das Kraut bspw. schleimlösend, hustenlindernd, desinfizierend, krampflösend, appetitanregend, blähungswidrig, kreislaufanregend, (nerven-)stärkend und harntreibend.

Am bekanntesten und häufigsten ist wohl die Anwendung bei Erkältungen und Atemwegserkrankungen, wo Thymian insb. bei Husten und krampfartigen Hustenanfällen ein hilfreiches Mittel ist.
Doch daneben wird Thymian auch bei Erkrankungen bzw. Infektionen der Harnwege, bei Blasenschwäche, Wechseljahrs– und Menstruationsbeschwerden, Halsschmerzen sowie bei Problemen mit dem Verdauungssystem eingesetzt.
Äußerlich kann Thymian bei Ekzemen, stumpfen Verletzungen, unreiner Haut, Wunden und Gelenkschmerzen verwendet werden.

Diese Einsatzgebiete treffen zum größten Teil auf beide Thymianarten zu, wobei der Echte Thymian eine etwas stärkere Wirkung hat als der Feld-Thymian.

Die duftende Heilpflanze wurde bereits von Plinius dem Älteren erwähnt. Im 11. Jahrhundert brachten Mönche eines Benediktinerklosters den Gartenthymian nach Mitteleuropa, wo er zunächst vor allem in Klostergärten gepflanzt wurden.
Und natürlich hat sich auch Hildegard von Bingen mit dem Thymian beschäftigt. Sie erwähnte insb. „Quenula“ (womit höchstwahrscheinlich Quendel gemeint war) als wirkungsvolle Heilpflanze. Über die Jahrhunderte wurden in Kräuterbüchern verschiedene Thymianarten erwähnt und mit der Zeit wurde Thymian eine äußerst bekannte Arzneipflanze – heute gilt er sogar „offiziell“ als Arzneipflanze (im Jahr 2006 wurde Thymian übrigens zur Arzneipflanze des Jahres gekürt). Dies können heute nicht viele Heilpflanzen von sich sagen – selbst wenn sie früher als bekannte, häufig eingesetzte Heilmittel galten.
Dass den Menschen die heilenden Wirkungen des Thymians bekannt war, zeigen auch alte Volksweisheiten wie diese:
«Die nächste Grippe kommt bestimmt, doch nicht zu dem, der Thymian nimmt
Wegen der Anwendung bei sog. Frauenleiden bekam der Thymian – wie auch Frauenmantel, Mönchspfeffer, etc. – auch die Bezeichnung „Marienkraut“.

Wie bei den meisten Kräutern ist auch beim Thymian die Zubereitung von Tee am Einfachsten. Dazu wird pro Tasse ein Teelöffel (bei der Zubereitung mit Quendel zwei Teelöffel) des getrockneten Krauts mit 200 ml Wasser übergossen. Nach zehn Minuten Ziehzeit abseihen und drei Tassen am Tag trinken.
Empfiehlt sich besonders bei Erkältungen und Atemwegserkrankungen, aber auch bspw. bei Verdauungs- sowie Frauenbeschwerden. Bei Halsschmerzen/-entzündungen kann der Tee auch zum Gurgeln verwendet werden. Dazu werden jedoch am besten zwei (Quendel: drei) Teelöffel auf 200 ml Wasser genommen.
Natürlich kann der Tee auch äußerlich verwendet werden, z. B. als Gesichtsdampfbad bei unreiner Haut.

Zudem kann Thymian auch gut Kräutermischungen zugefügt werden (siehe dazu Rezepte); besonders wirksam ist bspw. bei Husten eine Thymian-Spitzwegerich-Mischung.

Wirksam und vielseitig einsetzbar ist auch die Herstellung von Thymianöl. Dieses kann sowohl medizinisch als auch in der Küche genutzt werden.
Zur medizinischen Nutzung kann Öl besonders gut äußerlich angewendet werden, z. B. für Einreibungen und als Badezusatz.

Ebenso zur äußeren (z. B. für Einreibungen), aber auch zur inneren Nutzung kann auch eine Tinktur angesetzt werden.
Zur inneren Einnahme werden z. B. bei Husten, Halsschmerzen und zur besseren Verdauung von fettreichen Nahrungsmitteln jeweils etwa 20 Tropfen eingenommen.

Außerdem ist Thymian ein wirkungsvoller und wohlriechender Badezusatz. Dazu kann nicht nur – wie bereits erwähnt – Thymianöl verwendet werden, sondern es kann auch einfach getrocknetes Kraut in ein (Leinen-) Säckchen gefüllt werden. Dieses wird dann ins bis 38 Grad °C warme Wasser gegangen oder gelegt. Rund 15 Minuten das Bad genießen und die Dämpfe einatmen (insb. bei Atemwegserkrankungen).

Wichtig: Bei hohem Fieber, Herzschwäche und frischen, offenen Wunden sollte auf Thymianbäder verzichtet werden.

Neben den Nutzungsmöglichkeiten in der Pflanzenheilkunde ist Thymian auch ein wichtiges Küchenkraut, besonders in der Küche der französischen Provence kommt es in zahlreichen Gerichten vor.

Ansonsten kann Thymian bspw. in Soßen, Suppen, Salaten, zu Fleisch- und Gemüsegerichten, zu Kartoffeln sowie in Kräuterbutter eingesetzt werden. Außerdem sollte er bei der Zubereitung von Gewürzgurken nicht fehlen.

Auch hier gilt, dass Quendel wie der Echte Thymian verwendet werden kann, allerdings ist Letzterer eben aromatischer.

Nebenbei: Eine weitere positive Eigenschaft des Thymians im Zusammenhang mit der Nutzung in der Küche ist, dass er durch seine Inhaltsstoffe die Verdauung insb. von fetten Speisen unterstützt.

Im Folgenden noch einige Rezepte mit Thymian:

Teemischung bei Hustenanfällen
Je 30 g getrocknetes Thymiankraut und Spitzwegerich mit 20 g Schlüsselblumenkraut in ein luftdicht verschließbares Glas füllen. Pro Tasse zwei Teelöffel der Mischung mit 200 ml heißem Wasser übergießen und bis zu zehn Minuten ziehen lassen. Abseihen und möglichst heiß langsam trinken; drei Tassen am Tag. Man kann auch etwas Zitronensaft zugeben, was besonders bei grippalen Infekten zu empfehlen ist. Zudem kann der Tee mit etwas Honig gesüßt werden.

Teemischung bei Magenbeschwerden
Je zehn Gramm Pfefferminzeblätter, Kümmelfrüchte und Kamillenblüten mit 20 g Thymiankraut mischen und in ein gut verschließbares Glas füllen.
Davon je zwei Teelöffel mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen und abseihen. Drei Tassen am Tag möglichst heiß und schluckweise trinken, am besten jeweils zwischen den Mahlzeiten.

Thymiansirup
150 g Thymian in einen Topf mit kochendem Wasser geben und 20 Minuten abgedeckt ziehen lassen. Abseihen und die Flüssigkeit im Topf nochmal zum Kochen bringen, 350 bis 400 g Zucker zugeben und so lange unter Rühren kochen lassen, bis die Flüssigkeit sirupartig wird. In gut verschließbaren Flaschen möglichst kühl und dunkel aufbewahren.
Besonders zu empfehlen bei Erkältungen und grippalen Infekten; drei Teelöffel am Tag einnehmen.

Ofen-Schafskäse mit Thymian
Für dieses Rezept werden zwei in (halbierte) Ringe geschnittene Zwiebeln in eine gefettete Auflaufform gegeben, dann werden 200 g Schafskäse darauf verteilt. Die Blätter von sechs bis acht Thymianstängeln zupfen und mit zwei weiteren in Ringe geschnittenen Zwiebeln auf dem Käse verteilen. Etwas Pfeffer drüberstreuen und alles mit etwas Pflanzenöl beträufeln. Je nach Geschmack können einige schwarze Oliven (die weniger bitter als grüne sind, da sie reifer sind) dazugegeben werden; zudem ist es lecker, wenn noch Parmesankäse über Käse, Zwiebeln und Thymian gestreut wird.
Das Ganze im auf rund 220 Grad °C vorgeheizten Backofen bis zu 20 Minuten backen.
Dazu schmecken besonders gut Salate mit Essig-Öl-Dressing, auf gar keinen Fall fehlen sollte auch Brot (vor allem Fladenbrot).

Übrigens schmeckt es auch sehr gut, wenn die vier Zwiebeln mit Paprikapulver vorher in einer Pfanne in Öl leicht angebraten werden. Dann wie oben beschrieben verwenden. Zusätzliches Öl muss in diesem Fall nicht mehr übergeträufelt werden.

Mehr Rezepte für die Küche u. a. unter (1).

Um den Thymian ranken sich außerdem einige Mythen und Legenden, auch der Aberglaube spielte bei der Thymiannutzung eine nicht unerhebliche Rolle.
So stellten die Menschen früher einen Topf mit Quendel auf eine Fensterbank, um zu verhindern, dass der Teufel sich heiratsfähigen Mädchen als attraktiver Bräutigam näherte.
Zudem glaubten die Menschen, insb. im Mittelalter, dass Quendel Dämonen, böse Geister und Blitze abwehrt. Daher flochten sie Kränze aus Feld-Thymian, die nach der Weihe in Häuser (und Ställe) gehängt wurde.

Noch viel früher wurde Thymian wahrscheinlich (siehe auch weiter unten zum Namen) von den alten Ägyptern zur Einbalsamierung von Verstorbenen genutzt. In der Antike war die aromatisch duftende Pflanze der Liebesgöttin Aphrodite geweiht und die Griechen nutzten Thymian auch als Räuchermittel. Deshalb gab es mal die Theorie, dass der Name Thymian von „thymiama“, was „Rauchopfer“ bedeutet, kommt. Zu wahrscheinlicheren Ursprüngen der Bezeichnung weiter unten mehr. Spätestens im Mittelalter wurde Thymian dann – wie bereits erwähnt – zu einer allseits bekannten Heilpflanze, in gewisser Weise sogar zu einem Allheilmittel.

Da die Pflanze, wie ich schon weiter oben geschrieben habe, zu den Marienpflanzen bzw. -kräutern zählt, ist Thymian (am besten Quendel) ein wichtiger Bestandteil der „Krautpacken“, die um den 15. August (Mariä Himmelfahrt) herum geweiht und anschließend zum Trocknen aufgehängt werden.

Bevor ich nun zum Ende komme, noch einige Sätze zur Entstehung des Namens Thymian. Möglicherweise liegt der Ursprung der Bezeichnung im alten Ägypten, denn dort wurde mit „Tham“ eine stark duftende Pflanze beschrieben, mit der Tote einbalsamiert wurden. Die Griechen machten aus „Tham“ dann „Tymon“ und durch die Römer kam es zur Bezeichnung „Thymus“. Dabei blieb es bis heute.

Wahrscheinlicher aber ist, dass „Thymian“ einfach vom griechischen „thymos“ (= stark, kräftig) kommt. Immerhin gilt Thymian eben auch als stärkendes Mittel, was besonders dem Duft zu verdanken ist.

Dies war, denke ich, soweit das Wichtigste zum Thymian, weitere Informationen bspw. unter:

https://www.kraeuter-welt.de/tee/wirkung/thymiantee-wirkung.html

https://www.thymian.info/

http://www.hortipendium.de/Thymian_als_Heilpflanze

https://www.wildfind.com/pflanzen/echter-quendel

http://www.heilpflanzen-lexikon.com/Thymian_Thymus_vulgaris.html

Da ich bislang keinen Quendel entdeckt habe, musste ich mich damit begnügen, Fotos aus dem Netz zu nutzen. Ich hoffe, dass ich das irgendwann noch ändern kann. 😖 Im Folgenden also die Quellen zu den Fotos.

Habitus:

In Knospen stehender Quendel:

Mehrere Blütenstände:
https://pflanzenbestimmung.info/thymus-pulegioides/

Einzelne kleine Pflanze:

(1)

http://www.kochbar.de/rezepte/Thymian.html

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