Heilpflanzen – Wiesen- und Kletten-Labkraut


Irgendwie bin ich in den letzten Tagen kaum zum Schreiben gekommen, immer war irgendetwas, was mich abgelenkt hat. Aber nun ist mal wieder ein Beitrag fertig geworden. In diesem beschäftige ich mit zwei Labkrautarten, die als Heilpflanzen eher unbekannt sind, aber dennoch einige Heilwirkungen haben.

Kletten-Labkraut
Das Kletten-Labkraut (Galium aparine) ist eine krautig wachsende Pflanze, die zur Gattung der Labkräuter (Galium) innerhalb der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae) gehört und nicht nur wegen dem starken Wuchs vor allem als lästiges Unkraut gilt.

Ein Stängel des Kletten-Labkrautes aus meinem Herbarium

An den aufrecht bis niederliegend wachsenden Stängeln, die zwei bis drei Meter lang werden können, sind in einem Abstand von rund vier Zentimetern jeweils sechs bis acht längliche Laubblätter in Quirlen angeordnet. Diese sind wie die Stängel mit borstigen, klettenden Haaren besetzt, zudem endet jedes Einzelblatt mit einer leicht stacheligen Spitze. Mithilfe dieser rauen Borsten kann das Kletten-Labkraut in die Höhe klettern, weshalb es botanisch auch zu den „Spreizklimmern“ gezählt wird. Wegen diesen Borsten, die auch der Grund dafür sind, warum sich ganze Stängel an Tierfellen und auch an Hosen „kletten“ können, wird die Pflanze auch als „Klebkraut“ oder „Zaunkleber“ bezeichnet.

Habitus des Klettenlabkraut

Etwa ab Mitte/Ende Mai bilden sich endständig und in den Blattachseln die Blütenstände, oder genauer gesagt, die Teilblütenstände. Diese bestehen aus Tragblättern, die den Laubblättern ähneln, sowie jeweils zu dritt stehenden vierzähligen, zwittrigen und eher unscheinbaren Blüten, deren Kelch stark reduziert ist.

Vierzählige Blüte des Klettenlabkrautes

Wie sooft bei eher unscheinbaren Blüten ist auch die Krone nicht allzu groß, die vier weißen Blütenblätter sind wie meist bei Galiumarten im unteren Bereich miteinander zu einer kurzen Kronröhre verwachsen, während die sog. Kronlappen sternartig angeordnet sind. Im Zentrum der Blüte befinden sich vier Staubblätter und zwei zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsenen Fruchtblätter.

Verblühtes Klettenlabkraut, an dem auch schon einige Früchte zu sehen sind

Nachdem die Blüten meist durch Selbstbestäubung, seltener durch Insekten, befruchtet wurden, entstehen kleine Kugeln, die ebenso wie Stängel und Blätter mit borstigen, kurzen Härchen besetzt sind. Dadurch können sie sich über Tierfelle (unsere Katzendame bringt im Sommer – letztes Jahr bis in den Winter – immer wieder die klebrigen Kugeln im Fell mit rein😊😉), aber auch durch Kleidung verbreiten.
In den runden, grünen Früchten, die botanisch gesehen Spaltfrüchte sind, reift jeweils ein Samen. Sind die Samen vollständig gereift, sind die Früchte eher bräunlich.
Die Ausbreitung der Früchte bzw. Samen erfolgt wie bereits erwähnt vor allem durch Tiere und Menschen, doch auch die Verbreitung durch Wasser oder Wind kommt vor. Da die vegetative Vermehrung beim Kletten-Labkraut keine Rolle spielt, produziert jede Pflanze sehr viele Samen, was natürlich ein Grund für die recht starke Vermehrung ist.

Früchte des Klettenlabkrautes (leider nicht gut zu erkennen, kriege ich ein besseres Foto hin, tausche ich nochmal aus)

Daher ist das Kraut in fast ganz Europa und sogar weltweit so ziemlich überall anzutreffen; es wächst auf steinigem Untergrund genauso wie an Wegrändern, in Gebüschen, auf Wiesen und Äckern sowie in Gärten. Insb. Letzteres wird von (Hobby-) Gärtnern nicht gerne gesehen, da die auch „Rigge“ (in Westfalen) genannte Pflanze wirklich sehr stark wuchern kann und durchaus anderen Pflanzen den Platz wegnehmen kann. Dies liegt auch daran, dass es recht genügsam ist in seinen Ansprüchen, wobei das Kraut am besten an halbschattigen Standorten und auf stickstoffhaltigen, eher nährstoffreichen Böden wächst.

Wird am besten vor der Blütezeit gesammelt, kann aber auch noch während der Blüte gepflückt werden. Verwendet wird es möglichst frisch, insb., weil so bspw. die antiseptische Wirkung besser erhalten bleibt.

Kletten-Labkraut enthält neben einigen anderen Wirkstoffen insb. Saponine, Asperulosid, Spurenelemente, Glykoside und sowie das namensgebende Lab-Enzym.

Die eher unbekannte Heilpflanze wirkt vor allem antiseptisch und entzündungshemmend, harntreibend sowie leicht krampflösend.
Damit kann das Kraut insb. bei Harnwegserkrankungen, Entzündungen des Mund- und Rachenraumes sowie bei Verdauungsbeschwerden helfen.

Äußerlich kann das „Klebgras“ bei Hauterkrankungen wie Ekzemen und Flechten sowie Hautunreinheiten eingesetzt werden.

Schon Plinius der Ältere erwähnte das Kletten-Labkraut als pflanzliches Heilmittel, insb. empfahl er es als wirksam bei Schlangenbissen, Ohrenschmerzen und zur Blutstillung.
In der Volksheilkunde gilt das Kraut nicht nur als gutes Mittel bei oben genannten Beschwerden, zudem soll es hilfreich bei Schlafproblemen sein.
In der Schulmedizin findet es keine Verwendung, da wie sooft die wissenschaftlichen Beweise für eine Wirksamkeit fehlen.

Wie bereits in den Sammelhinweisen erwähnt, wird das Kraut am besten frisch verwendet. So ist es bspw. bei Hautproblemen und -erkrankungen empfehlenswert, den frischen Saft auf betroffene Stellen aufzutragen. Alternativ können die frischen Pflanzenteile zu Brei zerquetscht und in Form von Umschlägen bzw. Auflagen auf die betroffenen Körperpartien aufgetragen werden.

Natürlich lässt sich mit dem Kraut auch Tee zubereiten, wobei jedoch auch möglichst das frische Kraut verwendet werden sollte. Pro Tasse wird ein Teelöffel der blühenden Pflanzenteile mit 200 ml heißem, nicht mehr kochendem Wasser übergossen. Nach zehn Minuten Ziehzeit abseihen und in kleinen Schlucken möglichst heiß trinken. Der Tee ist sowohl zur äußeren (Umschläge und Auflagen) als auch zur inneren Anwendung geeignet, wobei ein Tee nur aus Kletten-Labkraut geschmacklich nicht so besonders ist. Deshalb ist es das Beste, wenn noch andere Heilkräuter zugegeben werden. Soll der Tee z. B. unterstützend bei einer Blasenentzündung angewendet werden, können das Kräuter wie Goldrute, Brennnessel und/oder Birkenblätter sein.
Bei Mund- und Rachenentzündungen kann der Tee aus dem frischen Kraut auch zum Gurgeln verwendet werden.

Daneben kann aus der „Rigge“ auch eine Tinktur hergestellt werden, die vor allem äußerlich eingesetzt wird.

Die jungen, frischen Blätter können übrigens auch in der Küche verwendet werden, z. B. in Wildsalaten und Suppen.
Daneben können die getrockneten und gerösteten Früchte als Kaffeeersatz genutzt werden.

Die Bezeichnung des Kletten-Labkrautes erklärt sich eigentlich fast schon von selbst, denn natürlich bezieht sich der Name auf die klettenden, rauen Borsten an Stängeln, Blättern und Früchten. Ebenso bezieht sich das Artepitheton „aparine“ (vom griechischen „apeirein“ = „ergreifen‘) auf dieses Merkmal.
Zur Bezeichnung des Labkrauts im Allgemeinen mehr am Ende des gesamten Beitrages. Bevor ich nun zur zweiten Art, dem Wiesen-Labkraut, komme, noch einige Links für weitere Informationen zum „Klebgras“:

http://www.henriettes-herb.com/eclectic/madaus/galium.html

https://www.kraeuter-welt.de/heilpflanzen/heilkraeuter/labkraut.html

https://www.wildfind.com/pflanzen/klettenlabkraut

Wiesen-Labkraut
Das Wiesen-Labkraut (Galium mollugo; auch „Gemeines“ oder „Kleines Labkraut“) ist eine nicht sehr bekannte Heilpflanze, hat aber ähnliche Wirkungen wie das ein wenig bekanntere „Weiße Labkraut“ (Galium album) bzw. das „Gelbe“ oder „Echte Labkraut“ (Galium verum). Zunächst wollte ich deshalb neben dem Kletten-Labkraut eine dieser Arten beschreiben, zumal die Wirkung des Gelben Labkrauts etwas stärker sein soll. Letzten Endes habe ich mich aber doch für das Wiesen-Labkraut entschieden – auch, weil ich so meine eigenen Fotos verwenden kann. Das wäre ansonsten nicht möglich gewesen, weil ich bislang weder Weißes noch Gelbes Labkraut entdeckt habe. Nun aber zur Beschreibung der Pflanze:
Natürlich gehört auch das Wiesen-Labkraut zu den Rötegewächsen (Rubiaceae) bzw. zur Gattung der Labkräuter (Galium), ist allerdings in letzter Zeit etwas seltener anzutreffen wie das zuvor beschriebene Kletten-Labkraut – was ich persönlich sehr schade finde. Früher habe ich Wiesen-Labkraut gerne als wilden Schleierkrautersatz in Blumensträußen arrangiert (was als Kind eine meiner Lieblingsbeschäftigungen auf Spaziergängen war). Aber das nur am Rande. 😉

Ein Stängel des Wiesen-Labkrautes aus meinem Herbarium

Das Wiesen-Labkraut hat eine Pfahlwurzel, aus der die aufrecht bis niederliegend wachsenden Stängel sprießen, die bis zu zwei Meter lang werden können. An den vierkantigen, unbehaarten Stängeln stehen jeweils sechs bis acht kleine, lanzettliche, max. acht Millimeter schmale Laubblätter, die quirlförmig am Stängel angeordnet sind.

Laubblätter des Galium mollugo (und einige Blüten)

Von diesen Blattquirlen zweigen sich mit der Zeit Nebenäste ab, wodurch die einzelnen Pflanzen im Laufe der (Blüte-) Zeit sehr vielblütig aussehen.

Verzweigter Blütenstand des Wiesen-Labkrauts

Etwa ab Anfang Juni öffnen sich die ersten der cremeweißen, sehr kleinen Blüten des Hauptstängels, die zahlreich in verzweigten, traubigen bis rispigen Blütenständen zusammengefasst sind. Danach öffnen sich nach und nach auch die Blüten an den Nebenästen.
Die einzelnen, radiärsymmetrischen Blüten haben einen an Honig erinnernden Duft und bestehen jeweils aus vier, sternartig (daher auch die volkstümliche Bezeichnung „Grasstern“) angeordneten Kelch- und Kronblättern, wobei der Kelch nicht besonders stark ausgebildet ist. Auch die Krone ist mit einem Durchmesser von rund drei Millimetern nicht gerade groß. Die Kronblätter sind im unteren Teil miteinander verwachsen, die oberen Teile der Blütenblätter dagegen sind freistehend. Im Zentrum der Blüte befinden sich in der Regel vier fertile Staubblätter und zwei Fruchtblätter, die zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen sind.

Blütenstand des Galium mollugo

Nach der erfolgten Befruchtung, insb. durch kurzrüsselige Insekten wie Hummeln, bilden sich Spaltfrüchte, die zur Reife in zwei ovale Teilfrüchte zerfallen. In ihnen sind die recht kleinen, auf einer Seite gerillten Samen enthalten. Diese werden meist durch Pflanzenfresser verbreitet.

Das „Weiße Waldstroh“ kommt im gemäßigten Eurasien vor und wächst meist an Wegrändern, auf Wiesen und Weiden, Brachflächen, an Hängen, auf Bahndämmen sowie manchmal in lichten Wäldern. Die krautig wachsende Pflanze bevorzugt sonnige, aber eher feuchte Standorte und nährstoffreiche, lehmige Böden, ist ansonsten allerdings recht anspruchslos.

Blühendes Wiesen-Labkraut (mit einigen Dostexemplaren)

Das Wiesen-Labkraut wird zu Heilzwecken am besten zu Beginn der Blütezeit gesammelt. Wie auch das „Klebkraut“ wird das Wiesen-Labkraut am besten frisch verwendet, da die für heilenden Eigenschaften verantwortlichen Wirkstoffe so besser erhalten werden.

Soll das „Bettstroh“ in der Küche verwendet werden, hängt die Sammelzeit vom Faktor Geschmack ab, denn die jungen Blätter schmecken eher kopfsalatähnlich und mild, während die älteren einen eher würzigen Geschmack haben.

Das Wiesen-Labkraut enthält ähnliche Bestandteile wie das „Weiße Labkraut“, wie z. B. das so ziemlich arttypische Enzym Lab, Asperulosid, Gerbstoffe, ätherische Öle, Saponine, (Iridoid-) Glykoside und Zitronensäure.

Der „Grasstern“ hat harntreibende, blutreinigende, leicht entzündungshemmende, adstringierende und wundheilende Eigenschaften.

Es ist daher ein gutes Mittel bei Harnwegserkrankungen, Verdauungsbeschwerden sowie Entzündungen in Mund– und Rachenraum. Zudem kann es wegen seiner diuretischen Wirkung auch gut zur Entschlackung bzw. in Frühlingskuren verwendet werden (siehe dazu weiter unten, wo es um die Anwendung von Tee geht).

Äußerlich wird das Kleine Labkraut bei Hauptproblemen wie Ekzemen, kleineren Wunden und unreiner Haut eingesetzt.

Die Pflanze spielt in der heutigen Medizin keine Rolle, da wie sooft ihre Wirkungen wissenschaftlich nicht belegt sind. In der Volksheilkunde wurde es insb. bei oben genannten Beschwerden eingesetzt.
Die österreichische Autorin von Kräuterbüchern Maria Treben empfahl Labkräuter bei allen möglichen (und unmöglichen) Leiden, wobei sie zwischen den einzelnen Arten keinen Unterschied machte. Überhaupt können viele Erkrankungen, die sie nannte schon zu Stirnrunzeln führen. So empfahl sie die Kräuter nämlich nicht nur bei oben genannten Beschwerden, sondern auch bei schweren Krankheiten wie Epilepsie, Schilddrüsenerkrankungen und sogar Zungenkrebs. Da dies bei Treben alles andere als eine Seltenheit ist, sehe ich ihre Ratschläge eher skeptisch. Das trifft aber nicht für jeden zu, denn es gibt zahlreiche Menschen, die Ausführungen wie denen der Maria Treben Glauben schenken, ohne großartig zu hinterfragen (dazu unter (1) ein empfehlenswerter Artikel). Denn mal ganz abgesehen davon, dass es für derartige Wirkungen keinerlei Belege gibt, ist es aus meiner Sicht unverantwortlich, bei solchen Erkrankungen quasi das Herumexperimentieren mit Kräutern zu empfehlen. Das einzig Empfehlenswerte ist bei derartigen Krankheiten der Gang zum Arzt bzw. das Einhalten der jeweils gebotenen Therapie; allenfalls kann es nach Absprache mit dem Arzt unterstützend eingesetzt werden. Dies gilt übrigens auch bspw. für Harnwegserkrankungen wie Zystitis, bei der eine Therapie mit Antibiotika angezeigt ist, damit die Keime nicht bis zu den Nieren aufsteigen und Folgerkrankungen auslösen können.
Mit diesen Hinweisen komme ich nun zur Anwendung des Wiesen-Labkrauts:

Aus dem frischen (oder getrockneten) Kraut wird am besten Tee zubereitet. Dazu ein bis zwei Teelöffel des zerkleinerten, blühenden Krautes mit 200 ml nicht mehr kochendem Wasser übergießen und zehn Minuten ziehen lassen. Abseihen, schluckweise und möglichst heiß trinken.
Wird der Tee bspw. zur Durchspülung oder unterstützend bei Harnwegserkrankungen eingesetzt, ist es wichtig, den Tee kurmäßig zu trinken. Um die Wirkung zu verbessern, empfiehlt es sich, auch noch ähnlich wirkende Heilpflanzen wie bspw. Goldrute, Birkenblätter, Hauhechel, Brennnessel und/oder Brunnenkresse hinzuzufügen und daraus dann eine Kräutermischung herzustellen. Von dieser werden pro Tasse ein bis zwei Teelöffel wie gewohnt aufgebrüht.
Der Tee kann selbstverständlich auch äußerlich eingesetzt werden, z. B. kann er für Umschläge und Waschungen genutzt werden.
Auch kann er als Gurgelmittel bei Entzündungen im Mundraum wie Zahnfleischentzündungen verwendet werden.
Zur äußeren Anwendung kann außerdem das frische Kraut zu Brei zerquetscht werden, mit dem dann die betroffenen Hautpartien bedeckt werden können. Daneben kann auch der Frischsaft aufgeträufelt werden.

Gemeines Labkraut ist, wie bereits unter den Sammelhinweisen erwähnt, auch bestens für die Verwendung in der Küche geeignet. So können die frischen Blätter und Triebspitzen in Salaten und als Wildgemüse eingesetzt werden, die Blüten eignen sich auch zur Nutzung in Desserts, Süßspeisen und Getränken. So kann aus ihnen bspw. Gelee (2) und Sirup zubereitet werden.

In früheren Zeiten wurden die Wurzeln des Wiesen-Labkrauts außerdem als rotes Färbemittel genutzt – ähnlich, aber weniger stark wie der Färberkrapp (Rubia tinctorum), der wie die Labkräuter zu den Rötegewächsen gehört.
Daneben wurde das getrocknete Kraut früher als Matratzenfüllung eingesetzt. So kam es zur, im Text bereits erwähnten, volkstümlichen Bezeichnung „Bettstroh“; im Englischen wird das Wiesen-Labkraut in Anlehnung daran als „Hedge Bedstraw“ bezeichnet.

Wie schon weiter oben angedeutet, bezieht sich der Gattungsname „Labkräuter“ auf das enthaltene Enzym Lab, das auch in Kälbermagen vorkommt und eine wichtige Rolle bei der Käseherstellung spielt.
Der botanische Name „Galium“ bezieht sich ebenfalls auf dieses Enzym, denn er ist vom griechischen „Gala“ (= Milch) abgeleitet.

Soweit das Wichtigste zu den beiden Labkräutern, hier nun noch einige Links mit Informationen zu verschiedenen Labkrautarten:

http://www.pflanzenfreunde.com/heilpflanzen/labkraut.htm

http://www.heilpflanzenliebe.de/heilpflanzen-unserer-umgebung/das-labkraut/

http://www.awl.ch/heilpflanzen/galium_verum/labkraut.htm

https://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/labkraut.htm

(1)
http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2012/11/03/wie-verlasslich-sind-die-ratschlage-von-maria-treben.html

(2)
Gelee aus Labkrautblüten:
http://unkrautgourmet.blogspot.de/2014/07/labkrautgelee-oder-onglische.html

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