Heilpflanzen – Schafgarbe


Die Gemeine (oder Gewöhnliche) Schafgarbe (Achillea millefolium; angelehnt daran gibt es auch die volkstümliche Bezeichnung „Achilleskraut“) ist eine zu den Korbblütlern (Asteraceae) gehörende Pflanze, die – wie Bezeichnungen wie „Wundkraut“ oder „Grundheil“ schon andeuten – in der Phytotherapie eine wichtige Rolle spielt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Schafgarbe zu den bekanntesten Heilpflanzen zählt.

Ein Exemplar der Schafgarbe aus meinem Herbarium

Die mehrjährige, recht tiefwurzelnde Staude erreicht Höhen von etwa 30 bis 120 cm und bildet zunächst eine Rosette aus vielfach gefiederten Blättern, die sich aus bis zu 50 feinen Einzelblättchen zusammensetzen.

Grundständige Laubblätter der Schafgarbe

Etwa ab Anfang Mai beginnen die aufrecht wachsenden, längs gerillten Stängel zu sprießen, an dem fein gefiederte Blätter, die etwas kleiner sind als die Rosettenblätter, wechselständig in zwei Reihen angeordnet sind. Wenn man sie zwischen den Fingern zerreibt, entsteht ein aromatischer Duft.

Schafgarbe – Blütenstand vor der Blüte

Am Ende des Stängels entsteht nach und nach der Blütenstand, bis sich etwa ab Juni die zahlreichen Knospen öffnen. Sind sie alle geöffnet, stehen die recht kleinen Einzelblüten dicht an dicht in vielblütigen Trugdolden, die sich aus einem Hauptschirm und aus mehreren kleineren Nebenschirmen zusammensetzen; je nach Größe der Pflanze können diese Trugdolden einen Durchmesser von zehn bis zwölf Zentimetern erreichen. Die einzelnen Blüten haben einen unverwechselbaren Duft (ich würde ihn als würzig und süßlich zugleich beschreiben) und setzen sich aus fünf (seltener auch sechs), rundlich-ovalen Zungenblüten sowie mehreren Röhrenblüten, die in der Regel weiß sind, manchmal aber auch leicht rosa sind.

Blütenstand der Schafgarbe

Nach der meist durch Insekten wie Bienen und Hummeln erfolgten Bestäubung entwickeln sich die gelblich-bräunliche Früchte, die von der Form her an Sonnenblumenkerne erinnern (zumindest sehe ich da eine Ähnlichkeit), nur eben in viel kleiner. Die botanisch als Achänen eingestuften Früchte enthalten jeweils mehrere längliche, dunkelbraune Samen, wobei die Vermehrung der als „Pionierpflanze“ geltenden Schafgarbe auch über die Wurzeln erfolgt – daher wird die Pflanze auch als Wurzelkriecher bezeichnet.

Das „Tausendblatt“ kommt in nahezu allen Teilen der Welt vor, in denen (kühl-) gemäßigtes Klima herrscht. Dies macht die Pflanze zu einem typischen „Kosmopoliten“. Sie ist in großen Teilen Europas heimisch und ebenso in Nordamerika und Teilen Asiens anzutreffen, wo sie vor allem trockene und sonnige Standorte bevorzugt.
Wie die volkstümliche Bezeichnung „Feldgarbenkraut“ schon andeutet, ist die Heilpflanze auf Feldern und an deren Rändern zu finden, zudem wächst sie an Wegrändern, auf Wiesen, an Böschungen sowie auf Bahndämmen.

Für manche Gärtner gilt Schafgarbe zwar eher als Unkraut, doch in einem typischen Kräutergarten sollte sie nicht unbedingt fehlen. Schließlich sieht die Pflanze durch ihre dichten, weißen Blütenstände nicht nur hübsch aus, sie ist eben auch eine wirksame Heilpflanze.
Möchte man die Schafgarbe im Garten kultivieren, ist es am einfachsten, im Frühjahr eine in der Natur wachsende Jungpflanze auszugraben und im Garten wieder einzupflanzen, wobei der Abstand zwischen den einzelnen Exemplaren rund 50 cm betragen sollte. Natürlich ist zu beachten, nicht zu viele natürlich wachsende Pflanzen auszugraben, um den Bestand nicht zu gefährden. Außerdem sollten drei bis vier Jungpflanzen locker reichen, denn die Vermehrung später im Garten kommt von ganz alleine; passt man nicht auf, kann es auch passieren, dass die „Gänsezunge“ beginnt, zu wuchern – was auch daran liegt, das sie widerstandsfähig und recht genügsam ist: Sonne und durchlässiger, nährstoffreicher Boden reicht der Staude zum Wohlfühlen; zwischenzeitliche Unannehmlichkeiten übersteht sie in der Regel gut.

Neben dem Einpflanzen von Jungpflanzen besteht natürlich auch die Möglichkeit der Aussaat, wobei zu beachten ist, dass die Schafgarbe ein Lichtkeimer ist. Das heißt, die Samen benötigen Licht zum Keimen, weshalb sie nur angedrückt und nicht mit Erde bedeckt werden.

Eine Hybride der Goldgarbe

Am Rande: Es gibt auch Hybriden der Schafgarbe (u. a. „Lilac Beauty“ und „Belle epoque“) mit Blütenfarben von gelb bis violett, die jedoch nicht zu Heilzwecken geeignet sind. Hybriden der Goldgarbe (Achillea filipendulina), die aus dem Nahen Osten nach Europa gebracht wurde, können bis zu 150 cm hoch werden (z. B. „Coronation Gold“).

Gesammelt wird das blühende Kraut (Millefolii herba) oder nur die Blüten (Millefolii flos). In letzterem Fall werden die Blütenstände etwas auseinandergezupft und auf Papier in einem luftigen Raum getrocknet. Ansonsten werden am besten die blühenden Stängel zu Sträußen zusammengebunden und zum Trocknen kopfüber aufgehangen, wobei es jedoch auch möglich ist, kleinere bzw. kürzere Stängel ausgelegt auf Papier zu trocknen.

Zum Trocknen auf Papier gelegte Schafgarbe

Zur Verwendung in der Küche sind nur die jungen Blätter, die vor der Blüte gesammelt werden, geeignet, da ältere Laubblätter zu bitter schmecken. Sie werden natürlich frisch verwendet.

Einige der wichtigsten Inhaltsstoffe der Schafgarbe sind Bitterstoffe (insb. Achillein), Flavonoide, Salicylsäure, ätherische Öle (in den Blüten steckt die höchste Konzentration), Gerbstoffe und Mineralstoffe (insb. Kalium).

Diese und weitere Inhaltsstoffe sorgen für die schmerzlindernden, krampflösenden, blutreinigenden, stoffwechselanregenden, entzündungshemmenden, schleimlösenden, appetit- und verdauungsanregenden, adstringierenden, blutstillenden (deshalb auch „Blutstillkraut“ genannt) sowie wundheilenden Eigenschaften des „Wundkrauts“.

Dank dieser Wirkungen kann das „Achilleskraut“ ein hilfreiches Mittel bei den unterschiedlichsten Beschwerden sein, z. B. bei Bauchkrämpfen (daher auch der Name „Bauchwehkraut“), Verdauungsproblemen (z. B. Blähungen, Appetitlosigkeit, Vollgefühl), Entzündungen im Mund– und Rachenraum sowie Rheuma.
Ganz besonders empfehlenswert ist die Heilpflanze jedoch bei Menstruations– und Wechseljahrsbeschwerden, weshalb die Schafgarbe auch zu den „Frauenkräutern“ gezählt wird. Die blutreinigende Wirkung macht sie außerdem zu einem wichtigen Bestandteil von Teemischungen für Frühjahrs– und Fastenkuren.

Laut Volksheilkunde sollen die Blüten der Staude auch bei stressbedingten Problemen wie Nervosität und Schlafstörungen helfen, am besten in Verbindung mit anderen beruhigend wirkenden Kräutern wie Melisse, Lavendel und/oder Baldrian.

Äußerlich kann das Kraut bei Wunden, Hautentzündungen und –unreinheiten, (leichteren) Prellungen, Sonnenbrand, Ekzemen sowie bei durch Stillen wunden Brustwarzen eingesetzt werden.

WichtigSchafgarbe gilt als photosensibilisierend, weshalb sie eine Wiesengräserdermatitis auslösen kann. Dies gilt insb. für Menschen mit einer eher empfindlichen Haut, aber besonders auch für Allergiker. Denn das „Tausendblatt“ kann wie andere Korbblütler auch allergische Reaktionen hervorrufen. (1) Dies kann bspw. der Fall sein, wenn man gegen Beifuß allergisch ist.
Abgesehen von möglichen Magenreizungen bei Überdosierung – v. a. bei Menschen mit empfindlichen Magen -, hat die Schafgarbe an sich keine weiteren Nebenwirkungen, allerdings sollte während der Schwangerschaft auf die Einnahme verzichtet werden.

Schafgarbe war bereits in der Antike als wirkungsvolles Heilkraut bekannt – darauf lassen schriftliche und archäologische Funde schließen. Besonders im alten Griechenland soll sie eine wichtige Rolle gespielt haben (siehe dazu unter dem letzten Abschnitt zu den Bezeichnungen). Doch auch später durfte das „Wundkraut“ in keinen Kräuterbüchern fehlen, so gut wie alle mehr oder weniger bekannten Kräuterkundigen – von Dioskurides bis Hildegard von Bingen – kannten diese Pflanze und empfahlen sie vor allem zur Wundheilung und zur Linderung von „Frauenleiden“.

In der Volksheilkunde wurde sie neben den oben genannten Beschwerden zur Anregung der Gallensaftproduktion, bei Kreislaufschwäche, Fieber sowie bei Nieren- und Blasenerkrankungen. Außerdem soll das „Blutstillkraut“ bei zu starker Schweißbildung helfen. Ob dem so ist, kann ich nicht sagen, allerdings kann Schafgarbe auch gut in Kräutermischungen verwendet werden, bspw. bei Harnwegserkrankungen (therapieunterstützend) eine Mischung aus Goldrute, Brennnessel, Hauhechel und/oder Kapuzinerkresse. Bei Fieber ist eine Mischung aus Holunder- und Lindenblüten zu empfehlen. Mehr dazu im nächsten Abschnitt und unter „Rezepte“.

Heute kann die Schafgarbe bei bestimmten Beschwerden zu den anerkannten Arzneipflanzen gezählt werden, es gibt Studien, die insb. den positiven Einfluss auf Verdauung und Wundheilung bestätigen. Daneben gibt es Untersuchungen, die u. a. auch auf angstlösende und blutdrucksenkende Eigenschaften hinweisen. (2)

Wie bei so vielen anderen Heilkräutern auch, geht auch hier die Zubereitung von Tee am schnellsten bzw. einfachsten. Dazu ein (nur Blüten) bis zwei (blühendes Kraut) Teelöffel mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, acht bis zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen und abseihen. Zwei bis drei Tassen am Tag langsam und möglichst heiß trinken, evtl. mit Honig gesüßt.

Außerdem ist die Schafgarbe gut für die Verwendung in Teemischungen geeignet, bspw. kann bei Magen-Darm-Beschwerden Kamille und/oder Minze hinzugefügt werden (weitere Teemischungen siehe unter „Rezepte“).

Ach ja, das hatte ich ganz vergessen: Eine gute Mischung ist auch ein Tee aus einigen Rosmarinblättern, Schafgarbenblüten und Melissenblättern. Ich habe mir diese Mischung mal gemacht, als ich mal wieder starke Schmerzen während der Periode hatte und konnte mich erst vor wenigen Tagen einmal mehr von der wohltuenden Wirkung überzeugen. 😉 Leider kann ich keine exakten Mengenangaben machen, habe immer jeweils einige Blätter bzw. Blüten der drei Heilpflanzen für den Tee genommen. Morgens habe ich meist etwas mehr Rosmarin genommen, abends etwas mehr Melisse, was die entspannende Wirkung des Tees noch etwas verstärkt. Je nach Geschmack kann der Tee mit etwas Honig gesüßt werden; außerdem lässt sich mit derselben Kräutermischung auch eine entspannende, schmerzlindernde Milch zubereiten. Siehe dazu Rezept „Frauenmilch“, dort angegebene Kräuter einfach durch die eben genannten ersetzen.

Selbstverständlich kann Tee aus der „Feldgarbe“ auch äußerlich angewendet werden: z. B. in Form von Umschlägen, Auflagen und/oder Waschungen, die alternativ jedoch auch mit frischen, zerquetschten Pflanzenteilen gemacht werden können.

Eine weitere Verwendungsmöglichkeit ist der frische Pflanzensaft, der wie der Tee äußerlich und innerlich (mit Wasser oder besser mit anderen Säften wie von Tomate oder Karotte gemischt) eingesetzt werden kann. Zur äußeren Anwendung wird der Saft am besten auf die betroffenen Stellen getropft.

Die Blüten des „Achilleskraut“ sind zudem auch wunderbar für einen Badezusatz geeignet. Dazu gut zwei Handvoll der getrockneten oder frischen Blüten ins etwa 38 °C warme Wasser geben. Hilft besonders gut bei Unterleibsschmerzen während der Periode, aber bspw. auch zur Förderung der Durchblutung.

Noch besser als die äußere Anwendung von Tee und Frischsaft ist allerdings die Verwendung von Salbe (siehe Abschnitt „Rezepte“), die besonders wirksam bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen und Hauterkrankungen ist.
Daneben können mit Schafgarbe auch Tinkturen, Öle und Sirup hergestellt werden.

Die jungen, frischen Blätter können außerdem in Salaten, Suppen und Kräuterquarks verwendet werden.

Früher wurden die getrockneten Pflanzenteile der Schafgarbe (inkl. Stängel) übrigens auch zum Gelbfärben von Wolle genutzt.

Bevor ich nun zum letzten Abschnitt des Beitrags komme, im Folgenden, wie bereits angekündigt, noch einige Rezepte:

Sirup
Dafür 200 g der frischen oder getrockneten Blüten in 750 ml Wasser aufkochen und rund zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen. Abseihen, wieder in den Topf geben, erneut aufkochen und etwa 250 g Zucker zufügen, bis die Flüssigkeit eine sirupartige Konsistenz bekommt. In (möglichst dunkle) Flaschen füllen und kühl und dunkel aufbewahren.

Salbe
1.) 100 g frische oder getrocknete Blüten (möglich ist auch das gesamte blühende Kraut) grob zerkleinern und mit 50 ml Pflanzenöl aufgießen. Das Ganze erwärmen, allerdings kurz vor dem Aufkochen vom Herd nehmen und gut zugedeckt zwei Tage lang durchziehen lassen. Danach nochmal etwas erwärmen, durch einen Tee- oder Kaffeefilter abseihen und das Kräuteröl mit fünf Gramm Bienenwachs zurück in den Topf geben. Solange erwärmen, bis das Bienenwachs geschmolzen ist. In Cremetiegel füllen, fest werden lassen, gut verschließen und möglichst kühl aufbewahren.

2.) Rund zwei Handvoll Schafgarbenblüten in 500 g Schweinefett erhitzen und dabei gut durchrühren. Die Masse zugedeckt ein bis zwei Tage ziehen lassen, erneut erwärmen und filtern.
Aufbewahrung wie bei Salbe Nr. 1.

„Frauentee“
Je 30 g Schafgarbe und Frauenmantel mit 20 g Melisse, je 10 g Taubnesselblüten, Gänsefingerkraut sowie Ehrenpreis in ein luftdicht verschließbares Glas geben und gut vermischen.
Von dieser Mischung pro Tasse einen Esslöffel mit 200 ml heißem Wasser übergießen und bis zu zehn Minuten ziehen lassen. Nach dem Abseihen möglichst heiß, evtl. mit Honig gesüßt, langsam drei Tassen am Tag trinken.
Hilft bei Menstruationsbeschwerden und zu Beginn des Klimakteriums.

Teemischung gegen zu starke Menstruation
Je 30 g Himbeerblätter, Schafgarbe und Frauenmantel mit 20 g Hirtentäschel sowie je 10 g Brennnesselkraut in ein verschließbares Glas füllen.
Pro Tasse jeweils einen Teelöffel mit 200 g kochendem Wasser übergießen, acht Minuten ziehen lassen und abseihen. Möglichst heiß und schluckweise zwei bis drei Tassen am Tag trinken.

„Frauenmilch“
Je einen Teelöffel Gänsefingerkraut und Schafgarbe in 250 ml Milch aufkochen, vom Herd nehmen und zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen. Abseihen, je nach Geschmack mit Honig süßen und möglichst heiß ein bis zwei Tassen am Tag trinken.
Soll die Milch zusätzlich beruhigend wirken (z. B. am Abend), können noch einige Lavendelblüten zugefügt werden.
Wie weiter oben bereits erwähnt, lasst sich eine solche Milch auch mit anderen Kräuterkombinationen zubereiten, z. B. eben mit Rosmarinblättern, Schafgarbeblüten und Melisseblättern.

Beruhigende Teemischung
30 g Melissenblätter, 20 g Schafgarbenblüten und 10 g Lavendelblüten zusammen in ein luftdicht verschließbares Glas füllen und gut vermischen.
Von dieser Mischung Tasse jeweils ein bis zwei Teelöffel mit 200 ml nicht mehr kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen und nach dem Abseihen langsam möglichst heiß (evtl. mit Honig gesüßt trinken. Jeden Abend eine Tasse trinken; bei Bedarf (z. B. bei Nervosität) kann der Tee auch tagsüber getrunken werden, wobei in diesem Fall nur ein Teelöffel der Mischung genommen werden sollte.

Teemischung bei Magenbeschwerden
Je 30 g Schafgarbenkraut und Kamille mit 20 g Minzblättern sowie 10 g Anissamen in ein Glas geben. Pro Tasse ein bis zwei Teelöffel mit 200 ml kochendem Wasser aufgießen. Nach zehn Minuten Ziehzeit abseihen und in kleinen Schlucken möglichst heiß zwei bis drei Tassen am Tag trinken.

Teemischung bei Harnwegserkrankungen
30 g Goldrute, je 20 g Birkenblätter und Schafgarbenkraut mit 10 g Brennnesseln in einem gut verschließbaren Glas vermischen und pro Tasse ein bis zwei Teelöffel mit 200 g kochendem Wasser übergießen. Zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und möglichst heiß trinken. Drei Tassen am Tag zu den Mahlzeiten unterstützend zur angezeigten Therapie trinken.

Weintinktur
Zwei Teelöffel zerkleinertes Schafgarbenkraut in ein Glas geben und mit 100 ml Weißwein aufgießen. Gut verschlossen fünf Tage lang ansetzen, abseihen (in diesem Fall am besten durch einen Tee- oder Kaffeefilter) in dunkle Flaschen füllen und möglichst kühl aufbewahren. Bei Bedarf jeweils ein kleines Gläschen nach den Mahlzeiten zu sich nehmen.

Einige weitere Rezeptideen unter (3).

Die Bezeichnung „Schafgarbe“ hängt damit zusammen, dass Hirten die Pflanze als Arznei für ihre Schafe nutzten, wenn diese krank waren.
Die botanische Bezeichnung „Achillea“ bezieht sich höchstwahrscheinlich auf Achilles, der nach der Legende die Heilwirkungen der Schafgarbe entdeckt haben soll und die Pflanze zur Wundbehandlung (insb. bei Soldaten) einsetzte.
Das Artepitheton „millefolium“ (= „Tausendblatt“) bezieht sich auf die feinen, fiedrigen Blätter.

Das war denke ich soweit das Wichtigste zur Schafgarbe, weitere Informationen u. a. unter:

https://meine-natur.info/heilpflanze/schafgarbe-achillea-millefolium/

http://heilkraeuterfrauen.de/pflanzen-kennenlernen/pflanzenportraits/schafgarbe.php

https://www.schafgarbe.org/

http://www.pflanzen-lexikon.com/Box/Achillea_millefolium.html

http://www.kraeuterweisheiten.de/schafgarbe.html

(1)

http://www.alles-zur-allergologie.de/Allergologie/Artikel/3482/Allergen,Allergie/Asteraceae/Kompositen/Korbblütler/

(2)

https://schafgarben.info/wissenschaftliche-studien/

(3)

https://kleinesonne.de/ruehrei-mit-schafgarbe/

https://www.veganblatt.com/fruchtiger-schafgarben-salat

https://www.swr.de/swr4/rp/ratgeber/kochclub/kartoffelsuppe-mit-schafgarbe/-/id=18450574/did=19307188/nid=18450574/2hkmhf/index.html

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