Rechtsrock-Konzert im thüringischen Themar sorgt für viel Unmut


Querdenkende

https://www.flickr.com/photos/libaer2002/7908615316/sizes/z/ flickr.com/ Hellebardius/ (CC BY-NC-ND 2.0)

Zwei Gerichte stimmen dem „Rock gegen Überfremdung“ zu

Vorneweg sei gleich mal unbedingt betont: Was hat denn das alte Gedankengut des Nationalsozialismus hierzulande verloren und vor allem mit Politik zu tun? Überhaupt nichts. Gerade jene dunkle geschichtliche Epoche sollte Mahnmal genug sein, sie nie wieder zuzulassen, weder in Deutschland noch sonstwo auf Erden.

Aber wer bereits in jungen Jahren dementsprechend geschult wird, der kann natürlich seine sogenannte „politische Haltung“ nur voller Überzeugung nach außen hin zu Markte tragen wie jener Tommy Frenck, der auch das diesjährige Rechtsrock-Konzert im südthüringischen Themar unter dem Slogan „Rock gegen Überfremdung“ angemeldet hat, im Umland für viel Unmut sorgt. Zwei Gerichte, sowohl das Verwaltungsgericht Meiningen als auch das Oberverwaltungsgericht Weimar stimmten dem Konzert zu.

Nazi-Hochburg im Dorf Kloster Veßra nahe einer national befreiten Zone

Sehr zum Leidwesen der Dorfbewohner, zumal jener Tommy Frenck dortigst den Gasthof „Goldener Löwe“ betreibt, Treff-…

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